Sammelstelle für Schauungen

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Auf dieser Seite sollen eigene oder aus dem persönlichen Umfeld stammende Visionen gesammelt werden. Sie ist nicht für Leserzuschriften gedacht! Prophezeiungen aus der Literatur, Netzfunde und Diskussionsbeiträge können an Taurec geschickt werden, der sie dann im Forum veröffentlicht. Wer seine Schauungen direkt zur Diskussion stellen will, sollte sich ebenfalls an Taurec wenden, siehe Forum.
Cat (keine) 21. 3. 2017, 18:15

Traum: Ich war verzweifelt ich suchte meinen Sohn und konnte ihn nicht finden. Da trat eine Gestalt auf mich zu, ich konnte erkennen dass es ein grosser Mann sein musste mit kurzen tarnfarbenhosen so wie es die Militärs tragen. Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen doch er strahlte Ruhe und Vertrauen aus. Er sagte komm mit mir ich zeige dir was. Ich ging mit ihm. Wir betraten ein grosses Areal im Freien, es sah aus wie ein Lager. Die Menschen da drin waren eingesperrt.Es war Sommer und warm. Die Menschen hatten eine grosse Bedachung über sich mit Tischen und Bänken. Mir fiel auf, dass viele von Ihnen einen orangen Schal bei sich hatten. Ich fand meinen Sohn dort, er hatte eine sehr komische Haut. Ich fragte ihn was er da mache und wieso er nicht raus kann. Die Frage wurde mir dann von meinem Begleiter beantwortet. Er sagte komm weiter da sind noch mehr die Du kennst. Wir gingen weiter und ich sah sehr viele Menschen die am Boden auf schmutzigen Decken und Matratzen lagen. Ich fand eine Freundin von mit darunter. Sie weinte und schrie und schien unter grossen Schmerzen zu leiden. Sie hatte ihren Körper mit einer Decke bedeckt. Mein Begleiter zog die Decke zurück und dann sah ich dass Sie an ihrem Körper viele Wunden hatte. Sehr seltsame Wunden sie sahen aus wie Risse sie verliefen quer zum Körper und daraus quoll eitriges Blut. Die meisten waren mit einem braunen Pflaster abgedeckt(ähnlich einer Biogaze) doch an den Rändern der Pflaster riss die Haut erneut auf. Meine Freundin weinte sehr heftig und sagte ich soll weggehen, sie müsse sterben und niemand könne ihr helfen, ich könnte mich anstecken.Doch mein Begleiter sagte dass ich das nicht bekommen könne weil es nicht ansteckbar sei. Plötzlich befand ich mich draussen und dann erwachte ich. Ich hatte ein sehr grosses Traurigkeitsgefühl in mir.

Etwa ein Jahr später schaut ich mir (per Zufall?) eine Reportage im Fernsehen an. Da wurde über Krankheiten gesprochen die von schmutzigen Bomben verusacht werden. Der Arzt der dort sprach, erzählt genau was passiert wenn Menschen Nuklear getroffen würden. Er sagte dass die Haut aufreissen würde Eiter und Blut austreten, weil eine Auflösung von Innen erfolge.

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Helga Selly 18. 3. 2017, 22:01

Hallo,

ich habe mir gerade eine ZDF-Dokumentation über die Eiszeit in Amerika angesehen. Ganz zum Schluss ging es um Miami. Dabei wurde eine Animation gebracht, die die Stadt etwas unter Wasser zeigt. So ähnlich sah es in meinem Traum aus, über den ich am 18.07.2016 hier einen Beitrag verfasste. Ein ähnliches Gebäude, mehr Stockwerke, die Fenster geschlossen, die Farbe etwas dunkler, ins cremige gehend, die Richtung nicht von links oben nach rechts unten, sondern von rechts oben nach links unten (also seitenverkehrt). Ein Gebäude auf der linken Bildseite etwas weiter ins Wasser hinein ragend, aber der Wasserweg dazwischen ähnlich breit. Der Wasserweg auch in der Richtung von oben rechts nach unten links führend.
In der Animation wird übrigens Miami gezeigt wie es im Jahre 2200 aussehen könnte, falls der Meeresspiegel weiter wie bisher ansteigen sollte.
Da ich hier kein Bild hoch laden konnte, habe ich im Forum ein neues Thema dazu eröffnet.

Grüße
Selly

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Fenrizwolf 11. 3. 2017, 6:46

Symboltraum: vernichtender Sturm

Ich laufe mit einer kleinen Gruppe nicht näher identifizierter Personen bei sonnigem Wetter
über einen Bergrücken.
Knapp hinter uns liegt eine kleine alte Kapelle, die Hänge sind Weinberge voll im Grün.
Der ganze Landschaftsausschnitt ist gemütlich pastoral, doch die Stimmung gespannt.

Daraufhin vernehme ich nur noch Eindrücke eines monströsen Sturms.

Sofort danach inspiziere ich eilig ein mir unbekanntes Gebäude, und stelle mit Anteilnahme und
Bedauern dessen Baufälligkeit fest.

Die Zerstörungskraft empfand ich als imposant und gewaltiger als "erwartet".

Ich hörte mich (sinngemäß) beständig wiederholen: "es ist doch so gekommen, wir haben es doch vorher gewußt."

[geträumt in den letzten 10 Tagen, höchstwahrscheinlich nur innere Botschaft von weiterer Eskalation eigener Lebensumstände.]

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Martin 20. 2. 2017, 20:56

Lichtblitze über Frankfurt

Nachttraum im Winter 2016. Standort ist Darmstadt in einer oberen Wohnung. Blickrichtung Frankfurt wo helle Blitze(2-3) den Himmel erleuchten. Es ist Tag und es sind Rachpilze wie bei einer Atombombe zu erkennen - sind aber viel schmaler, weiß und dünn. Ich warte auf einen Donnerhall - nichts einfach nur Ruhe, auch keine Druckwelle. Überall Ruhe und ich denke es ist Zeit zu handeln.

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Eyspfeil 28. 11. 2016, 0:59

Hallo!

Letzte Nacht hatte ich eine Traumsequenz; ich war in New York City
inmitten einer Menschenmenge. Plötzlich vernahm ich eine gigantische
Explosion, alle Leute um mir herum warfen sich auf den Boden.
Dann sah ich eine Jahreszahl, es erschien mir wie die "2017".
Ich dachte, das kann doch nicht sein, es handelt sich doch um
die Geschehnisse des 11.9.2001. Dann sah ich näher hin, und die
Zahl erschien mir dann wie "2001". Merkwürdig das Ganze.

Nachdem die Detonation vorbei schien, erhoben sich die Leute wieder
und wollten weiterlaufen. Doch dann hörte man Maschinengewehr-Feuer
und alle warfen sich erneut auf den Boden.
Es waren auffällig viele junge Leute dabei, einige mit Bärten und
Ohrringen. Einer hatte sogar einen Pulli, der aussah wie
selbstgestrickt.

Auch erschien mir die Atmosphäre in der Stadt eher wie im Frühjahr,
als im Spätsommer, also frisch und hell.

Dann endete der Traum.

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Les 25. 11. 2016, 2:46

Ich hatte drei mal einen sehr ähnlichen intensiven Traum etwa in den Jahren 1995,2003,2009.
Und noch vorab: ich glaube nicht an Außerirdische! Weil das aber wiedergekommen ist und ich noch jedes Detail, jeden Laut, jeden Geruch weiß, haben sich mir die Träume extrem eingebrannt.

1. Es ist ein lauer Spätsommerabend und schon dunkel mit sternenklarem Himmel. Ich bin auf dem Feldweg hinter dem Haus unterwegs nach Hause. Als ich zurück in Richtung Stadt schaue, sehe ich große Raumgleiter ca 1km über der Stadt schweben. In erster Linie sehe ich sie durch ihre hellen Lichter, Geräusche machen sie keine. Es sind zwei Große, mehrere Kleine. Von diesen Raumschiffen wiederum schweben kleine Gleiter herab in die Stadt.
Obwohl ich so weit weg bin, schwebt eines dieser kleinen Teile in meine Richtung und ich beginne zu laufen.
Ich weiß, dass von diesen Dingern eigentlich keine Gefahr ausgehen soll, aber ich traue der Sache nicht. Schnell erreicht dieses Teil die Stelle an der ich eben noch gewesen bin. Es schwebt ca. 1m über dem Boden und sieht etwas aus wie ein Viererbob ohne Kufen aber mit aufklappbarem Deckel. Ich weiß auch, dass darin Sitzplätze sind und man einsteigen kann um sich zu den großen Raumgleitern bringen zu lassen. Ich hab das Gefühl, dass Teil sucht mich. Schnell biege ich um die Hausecke und verstecke mich im Keller bis sie wieder weg sind.

2. Wieder der warme Spätsommerabend. Wieder die gleiche Szenerie, die Schiffe über der Stadt. Diesmal jedoch bin ich mitten in der Stadt. Allerdings ist es, als wenn ich aus einem Hochhaus im obersten Stock auf einen Ausschnitt einer Siedlung sehe. Ich fühle mich nicht betroffen von dem Ganzen. Dieser Anblick im Nachthimmel ist schon beeindruckend, vor allem weil es trotzdem so still ist, sie machen keinerlei Geräusche. Dazu kommt, dass ich es wie in besonders guter Bildauflösung gesehen habe.

3. Ich bin mit Freunden auf einem Boot unterwegs, es ist Abend, dunkel, ich räume vom Essen noch auf während die anderen schon an Deck gehen und ich höre wie jemand sagt: "Bow, was ist das denn?" Ich sehe nach draußen. Dort über dem Wasser sehe ich die von Lichtern erläuchtete Skyline von Hamburg und darüber wieder die Raumschiffe. (Ich habe weder Bezug zu Booten, noch zu Hamburg)
Ich fordere die anderen auf schnell rein zu kommen und sich zu verstecken. Sie sind verwirrt, wissen nicht was los ist. Ich kläre sie auf, das ich sie kenne und das sie gefährlich sind.
Und wie im ersten Traum gleitet etwas zu uns heran, diemal größer, mit hellem Scheinwerfer und beleuchtet das Boot. Wir verbergen uns vor dem Scheinwerfer und das Teil gleitet wieder davon. Diesmal jedoch weiß ich, dass die Dinger gefährlich sind und ich bete, dass nichts schlimmes passieren wird.

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Selly 18. 7. 2016, 1:10

Hallo,

letzte Nacht hatte ich einen Traum.

Es war hell, am Meer. Mindestens 2 (Tsunami-) Wellen.

Ich (?) befand mich in einem Haus. Nach meiner Wahrnehmung ein einfaches großes Gebäude, mit heller (sehr hell-beige) Farbe. Mit einfach meine ich, dass das Gebäude eine einfache Form hatte - quadratisch, oder rechteckig. Keine Info zum Dach. Keine Ahnung, wie hoch das Gebäude war (wieviel Stockwerke). Ich (?) befand mich im Haus relativ oben, so meine Empfindung. Das Haus war umspült von Wasser, ein kleineres Schiff am Haus. Es kam eine weitere Wasserbewegung und ein anderes, etwas größeres Schiff stieß (leicht) gegen das kleinere. Während dieser Wasserbewegung (ich kriege es nicht mehr genau zusammen wie die Bewegung war, der Fokus lag mehr auf dieser rhythmischen Kraft, im Text gleich folgend) nahm ich eine rhythmische Kraft von unten her war (dumpf, leicht polternd, leicht bebend). Mehr Wasser schwappte her. Kurz darauf sah ich hinaus auf das Meer (nehme an, es war ein Meer). Da bewegte sich eine viel größere Wasserwand als kurz zuvor her. Ahnend-wissend, was da nun kommt (also viel viel mehr Wasser), hörte der Traum auf.

Kurz vor dem Zubettgehen war ich gelöst wie schon lange nicht mehr. So schließe ich nicht ganz aus, dass es evtl. Richtung Schau gehen könnte. Bin mir aber darüber überhaupt nicht sicher. Möglicherweise nur ein Verarbeitungstraum. (?) Trotzdem wollte ich es reinstellen. Naja, es beschäftigt einen halt.

Grüße
Selly

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Maria 20. 6. 2016, 18:17

diesen Traum hatte ich im Sommer 2013...

Ich Saß tagsüber an dem Ufer des örtlichen Sees (es ist ein bliebtes Ausflugsziel in Hof Oberfranken) aus Westen kam eine Kugel/ Gesteinsbrocken so fast wie in Meteorit, Komet... ein wenig größer als ein Fußball es erhitzte sich natürlich beim Eintritt in die Atmosphäre. Diese Kugel (obwohl in unsere Atmosphäre eingetreten war die Kugel Glut rot schimmernd aber eine perfekte Sphäre seltsam...)sie stoppte direkt über dem See schwebte darüber kühlte ab war jetzt grau mit ein wenig Glut.

von der Nordseite des Sees kamen auf einem mal Militärische Wasserfahzeuge (Schnellboote) was seltsam ist denn dies ist ein Natursee und Motorboote ausser die des DLRG sind hier verboten. Die Leute vom Militär (es waren Soldaten in Uniformen die denen vom Heer ähneln) von dem Motorbooten die herumfuhren und welche die an Land um den See herumliefen, erklärten dieses Gebiet als nicht sicher für die Zivilbevölkerung sperrten alles mit Bänder und Zäune ab und machten laute Durchsagen (Megaphon) dieses Areal zu räumen.

dann finde ich mich Abends an der gleichen Stelle wider als Beobachter der Szenarie...der See ist durch die Militärpräsenz bewacht und hell ausgeleuchtet es fahren die Motorboote ständig um die noch still schwebende Sphäre herum...einige Menschen Frauen, Männer,Jugendliche wollten doch sich nichts verbieten lassen und sich im Schutze der Nacht das ganze nochmals ansehen und begaben sich wider zum See und zu dieser Gruppe schien ich auch zu gehören.

wir wollten zum See und uns ansehen was das Militär da treibt und was das für ein Objekt aus dem Himmel ist.
mit einem male kamen Soldaten von allen Seiten und versuchten die Menschen (so an die 70-100 Personen) zurückzudrängen (Gewaltfrei aber doch bestimmend) die Menschengruppe zu der ich gehörte verfiel in Unruhe sie Drängten und rannten zu allen Seiten irgendwie ist eine Panik ausgebrochen. Ich wurde unsanft zu Boden gerissen, versuchte aufzustehen und zu rennen, da nahm mich ein etwa 20 jähriger Mann an die Hand er sagte los lauf mit wir rannten ich wollte mich nach hinten umsehen, doch als er mich an die Hand nahm konnte ich ohne meinen Kopf zu wenden rückwerig sehen! er sagte kurz darauf -hier sind wir sicher. Als ich mich dann umsah, war ich etwa 25m Meter über dem Boden schwebend oder ich stand in einem Objekt ich konnte immer noch die unruhige Menschenmenge unter mir Ziellos umher rennen sehen..dann war ich wach...

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Andreas 18. 6. 2016, 4:22

Mein Traum geht weit zurück in meine Kindheit (ich bin 47) und wurde mir eigentlich erst bewusst, als ich das erste mal von Irlmaier und anderen gelesen hatte. Das habe ich Ende letzten Jahres angefangen. Nachdem das Migranten Problem immer schlimmer wurde. Mein Vergleich, also mein Traum bezieht sich auf die Überschwemmung und die Tsunami-Bomben (ich nenne sie so), die ja England fast komplett überschwemmen lassen und dadurch natürlich auch Bereiche der Küsten und auch das Inland betreffen. Ich wohnte damals in Dortmund in Hochhäusern. Also ein Komplex, der zwischen 2 und 10+ Stockwerken besitzt.
Mein Traum war immer die Ansicht, dass selbige fast komplett unter Wasser waren. Auch recht schnelle Fluten machten mir Angst und ich stand irgendwie auf dem Dach. Das Wasser kam immer höher, aber es erreichte nicht das Dach. Diesen Traum hatte ich mehrmals. Natürlich hatte ich ihn nicht deuten können. Es war mir auch nicht klar, warum ich diesen Traum hatte. Damit meine ich, dass es keinen Bezug zu Filmen hat, den man vielleicht kurz vorher gesehen hat, oder eben ein Traumgespinst, den man durch erlebtes oder gesehenes hat.
Jetzt habe ich aber gelesen, dass auch bis Dortmund diese Flutungen sein können. Und das gab mir den möglichen Hinweis, dass dieser Traum durchaus etwas damit zu tun haben könnte. Besagter Komplex liegt auch tiefer, als der ganze Ort steigt an und auch dieses war immer in dem Traum so. Das Wasser war in einer Art Senke zum stehen gekommen, in der der Komplex auch steht. Es gibt Ober und Unter in dem Ort (Stadtteil).
Man kann das natürlich nur interpretieren. Aber der Sinn erschließt sich einem und wäre durchaus ein Hinweis, bis wohin das Wasser allgemein so geht. Also bis Dortmund. Oder so in etwa. Wir wissen ja, dass die Russen vor dem Rhein gestoppt werden würden. Wenn wir England betrachten, dann ist der Bereich im Ruhrgebiet und gerade Dortmund eine mögliche Zone. Wenn halb England absäuft, dann dürften Teile des Ruhrgebietes keine Ausnahme sein.

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SepplcheausHessen 9. 5. 2016, 19:47

Ich sehe das in der Zukunft es sich um zwei Erlöser handelt, nämlich ein männlicher und ein weiblicher Part. Sie sitzen zusammen, während der männliche Part eine
Lesung macht, sitzt der weibliche Part im Lotussitz gegenüber. Die Menschheit erfährt durch sie dem Weg in eine neue spritualle Welt und erhält so neue Regln für
ihr dasein - sowie eine neue Offenbarung. Der Aufstieg in die höheren Dimension bedeutet auch mehr Pflichten.

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Der Nordländer (https://dernordlaeender.wordpress.com/) 13. 4. 2016, 8:42

In der Vergangenheit gab es des öfteren Träume und Visionen die ich hier nur ganz kurz erläutern möchte.

Die Stadt an der Bucht ist Wilhelmshaven und die goldene Stadt ist nicht Prag sondern Mainz, sie wird auch Die Goldene Stadt genannt ! Der gelbe Strich geht von Mainz aus nach Norden, Wilhelmshaven !
Die Stadt mit dem eisernen Turm ist auch Mainz ! Dort steht ein Stadtturm der " Eiserner Turm " genannt wird. Mainz wird also angesteckt von den eigenen Leuten! Es ist nicht Paris.
Dieser König oder Kaiser wird vom Papst Franziskus vor dem Kriegsbeginn in Köln gekrönt, Herrschersitz ist Aachen.
Hier tobt wirklich die größte Schlacht der letzten Zeit. Die Russen kommen in zwei Heerzügen aus dem Osten und wollen nur nach Aachen und dann zum Kanal. Sie wollen nicht über den Rhein, sie besetzen das rechte Ufer und schützen sich vor Flankenangriffen aus dem Westen. Man ist nicht in der Lage einen Brückenkopf vom Westen aus zu errichten.
Britisches Militär will den Zugang zum Kanal oberhalb Mainz blockieren, der Nachschub der Russen wird mit automatisch agierenden Drohnenschwärmen die aus der Negev Wüste kommen blockiert. Mainz Wilhelmshaven . Der Krieg geht verloren, aus Rache wird auf der Dockerbank ein Tsunami ausgelöst der London weg spült.
Vor dem Angriff der Russen beginnen die hier in Deutschland lebenden Turkvölker einen Partisanenkrieg mit Terror und Mord.
Der dritte Heerzug kommt über den Süden es sind keine Russen, Turkvölker oder auch Türken. Sie werden nach kurzer Zeit des wüten,s von den dann erst angreifenden Russen (die ersten beiden Heerzüge) besiegt und kehren nach Hause zurück.
Die drei Tage der Finsternis beschreiben einen Vulkanausbruch des Yellowstone . Dies ist der Abgrund der wieder geschlossen wird in den drei Nächten werden alle Dämonen wieder eingefangen. Der giftige Staub ist feinste Vulkanasche die radioaktiv belastet ist. Atmet man den Staub ein verstopft er die Lunge nach kurzer Zeit. Die Menschen ersticken oder werden durch dämonische Wesen getötet. Der Abgrund wurde 5 Monate vorher geöffnet.

Wann wird dies geschehen, im Mai 2016 beginnen die 5 Monate. Der Krieg beginnt hier in Deutschland im September 2016.

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Rebecca 25. 3. 2016, 8:14

zwei sehr irritierende Träume, der erste Frühjahr 2015, der zweite liegt einige Jahre zurück, kann es nicht mehr genau sagen:

1. Fluchtvorkehrungen und Plünderungen in einem hessischen Dorf
2. Gas(?)angriff in FFM

zu 1.
Ich beobachtete, wie die Dorfbewohner ihre Sachen packten und mit ihren Autos davonfuhren. Andere vernagelten und verbarrikadierten ihre Häuser. Einige eilten mit Wasserflaschen, Essen usw. durch die Straßen.

Jeder hatte es eilig, wirkte konzentriert, getrieben. Wortfetzen zwischen den Dorfbewohnern: "Sie kommen bald".
Ich fragte mich im Traum, wer ist "sie"? Die innere Antwort war: von Osten nach Westen her, man hat schon davon gehört. Sie plündern.

Tippte im Traum ehrlich gesagt erst auf Russen, die in D einmarschiert sind. Als "sie" dann im Traum wirklich kamen, war ich sehr überrascht: ein zusammengewürfelter, wilder Haufen, Deutsche und Südländer mit sehr dunkler Hautfarbe. Die Kleidung war ebenfalls zusammengewürfelt und überwiegend schäbig. Sie hatten alles Mögliche, was man als Waffe nutzen kann, dabei - abgebrochenes Stahlrohr, Axt, Säge, Holzlatte mit Nägeln, oder auch Messer (Messer überwiegend bei den Ausländern). Es waren auch Frauen dabei, die genauso schäbig aussahen. Alle wirkten sehr wild und nicht wie eine homogene Gruppe - eher wie eine Zwangsgemeinschaft, weil es sich in der Masse eben besser plündern lässt. Kein Führer oder so, eher kleine spontan zusammenwirkende Grüppchen - 3-6 umzingeln eine Person, drängen sie an eine Häuserwand, bedrohen sie und greifen sie an, rauben sie aus, machen Jagd auf möglichst Einzelpersonen. Sie waren durchgeknallt, unansprechbar. Es hatte etwas Anarchisches.

Zum Punkt "Osten":
Im Traum war mir so, als ob in Ostdeutschland etwas passiert wäre und es nichts mehr mit der BRD zu tun hätte. Ich hatte aber keine Ahnung oder Idee was. Von den plündernden Gruppen hatte man nicht über die Nachrichten erfahren. Im Traum war es eindeutig, dass es so etwas wie offizielle Nachrichten gar nicht mehr gab und man sich auf Mund-zu-Mund-Propaganda verlassen musste. Im Traum hatte ich überdies das Gefühl, dass es keine Regierung mehr gab, die irgendetwas leitete. Das Gefühl im Traum war, der Bürger ist sich selbst überlassen.


zu 2:
Irgendwo im Main-Kinzig-Tal. Ich will meinen Sohn, der aus FFM kommt, von der Station abholen und laufe dorthin. Eine rote S-Bahn kommt, wird aber langsamer, rollt auf freiem Feld aus. Merkwürdig. Ich steige die Böschung hoch bis zu den Schienen. Ich betrete ein Abteil. Alle sind tot, wie erstarrt. Es muss sehr schnell gegangen sein. Die Münder und Augen sind offen, die Fahrgäste in ihren Positionen erstarrt, die sie zuletzt hatten - z.B. eine junge Frau am Fenster, die noch ihre Handtasche auf dem Schoß hält. Einige Köpfe sind zur Seite oder nach hinten gekippt. Stehende Fahrgäste sind natürlich hingefallen und liegen im Gang. Auf eine irre Art wirkt alles sehr friedlich und nicht panisch. Es hat definitiv keine Panik gegeben. Meine Assoziation ist sofort Giftgas oder irgendetwas in der Luft.

Ich habe das Gefühl, dass etwas Schlimmes, Gewaltiges in FFM direkt passiert ist, dass die S-Bahn aber noch erst hinausfahren konnte. Ich bekomme beim Gedanken an FFM Panik - was ist dort passiert, lebt dort noch jemand. Und, vielleicht blöder Gedanke - stehen die Hochhäuser noch. Ich habe ein wirklich panisches, ungutes, beklemmendes Gefühl. Mein Sohn war nicht in der S-Bahn, er muss noch in FFM sein.

Dieser Traum hat mich so sehr beschäftigt, dass ich ihn nie vergessen habe. Ich kenne übrigens noch keine S-Bahn im Main-Kinzig-Tal, sondern die DB dort. Hatte dann nach dem seltsamen Traum letztes Jahr nochmal gegoogelt - es gibt mittlerweile auf der Strecke tatsächlich rote S-Bahnen (sollte ich mich hier irren, bitte Info).

Diese Träume werde ich einfach nicht los und kann sie nicht vergessen. Sie waren auf eine komische Weise wie real, ich kann auch noch sehr viele Details abrufen, wollte es jetzt aber möglichst kurz machen (aber endlich auch mal loswerden).

beste Grüße in die Runde!
Rebecca


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Jane 21. 3. 2016, 15:54

Ein weiterer Traum ist vorletzte Nacht hinzu gekommen:

Ich reise mit einer Gruppe in mehreren Autos, es sind Geländewagen.
Ich kenne keinen der Leute zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Es sind Fremde aber wir scheinen vertraut. Das Ziel der Reise ist unbekannt aber es soll Richtung Berge gehen, in den Süden.
Ein großer Mann mit dunklen Haaren leitet die Gruppe.
Ich bin freundschaftlich sehr vertraut mit zwei älteren Frauen die ich aber zuvor nie gesehen habe. Irgendetwas verbindet uns.
Die Gruppe nutzt nur entlegene Landstraßen und Waldwege für die Route. Wir schlafen in Zelten und Nahrung wird rationiert.
Alle tragen irgendwie einheitliche Kleidung und das Gepäck ist auch nur auf das notwendigste beschränkt. Wer sie noch hat führt Papiere mit sich.
Der dunklehaarige große Mann ruft mich und eine der Frauen zu sich, und fragt uns nach einem Rat. Wir sagen ihm dass die Entscheidung falsch sei.
Ganz früh am nächsten Morgen bricht Chaos aus, wodurch die Leute geweckt werden und alle stopfen kreuz und quer ihr Hab und Gut wahrlos in irgendein Auto.
Wir steigen in ein Auto in dem nur amerikanische Frauen sitzen.
Wir sind freundlich zu ihnen, aber der Rest der Gruppe meidet sie aus irgendeinem Grund.
Wir fahren los, Auto an Auto über holprige alte Landwege. Ich schaue aus dem Fenster und sehe tote Natur. Ein gewaltiger Vogelschwarm zieht vorbei nach rechts.
Ich schaue zu den Anderen und sage:
Schnell gibt Zeichen, wir müssen westwärts ziehen und den Vögeln folgen.
Dort endet der Traum!

LG,
Jane

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Robert Markovčić (https://www.facebook.com/Moko-Wiesel-Izrada-Tradicionalnih-Lukova-Traditioneler-Bogenbau-370607639720415/?fref=ts) 20. 3. 2016, 14:03

Da ich mich mit Archeologie beschaeftige,gab ich meinen Arbeitskolegen einem Zigeuner einen Fund mit um zu sehen ob seine Tante tatsaechlich wahrsagen kann.
Er kam am naechsten Tag an und meinet die Tante haette gesagt es waere sehr alt und ein Knopf vom Pferdegeschirr,konnte sogar die Stelle zeigen wo es sich am Pferdekopf befand.Es war tatsaechlich ein Knopf aus Bronze,Skythisch und ca 2600 jahre alt,nur ein Archeologe haette sagen koennen das es vom Pferd stammt!
Nun war sicher das die Frau wirklich hellseherisch begabt ist!
Als naechstes sagte ich dem Kolegen er soll mal die Tante fragen ob nach Irlmeier die Russen wirklich angreifen und wie es um uns steht.Den wir hier waeren direkt betroffen wenn der Russe von Belgrad richtung Zagreb durchstoesst und dann Richtung Budapest sich mit den noerdlichen Angriffskeilen verbindet.
Die Antwort bekam er nicht,dessen Tante wurde ganz blass und er sollte sie nichts mehr darueber fragen...
Nach ca 2 Wochen sagte sie ihm jedoch,sie sehe hier in Ludbreg nur Tote,Keiner ueberlebt!

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Jane 9. 3. 2016, 4:42

Ich hatte wiederholt den Gleichen Traum immer und immer wieder , bis heute bestimmt 8 mal in 4 Monaten!

Zuletzt träumte ich diesen Traum vor 2 Wochen:

Ich stehe in einem Kreis auf einem Feld...es ist Tag, und ich höre die Grillen zirpen. Mit meinen Händen streiche ich über das Korn, während ich über das Feld gehe.Ich trage einen grauen Overall mit einer Armbinde. Ein Aufnäher ist darauf gestickt, aber in einer mir unbekannten Schrift. Ein Halbmond und zwei Sterne sind erkennbar.
Um die Schulter trage ich eine ebenfalls graue Umhängetasche.
Dort vor mir in der Ferne sind Gebäude. Es sieht aus wie Lagerhallen. Die Grillen hören auf zu zirpen und und ich schaue in den Himmel. Er färbt sich blutrot!
Ich renne los in Richtung der Gebäude, hinter mir fängt das Feld an zu brennen...ich schaffe es irgendwie zu den Gebäuden.
Ich öffne die Tür und gehe in eines der Gebäude.
Dort stehen Frauen und Kinder,und auch ein paar Männer.Sie sehen schlimm aus. Einige haben kahle Stellen am Kopf, andereVerbrennungen im Gesicht und Geschwülste auf der Haut.
Alle sehen ängtlich aus und Einige weinen:
Dort hinten ist eine Wand mit einem Symbol, das gleiche wie auf meiner Uniform. Ich greife in meine Tasche und hole einen silbernen Gegenstand heraus. Ich klicke ihn an die Wand, und es blinkt und eine Öffnung erscheint...die Menschen gehen hinein.
Ich greife in meine Tasche und renne zum nächsten Gebäude.
Dort endet der Traum!
Mich beunruhigt sehr dass sich dieser Traum wiederholt...

LG,
Jane

[95.90.249.60 / Systemdaten unbekannt]
Nathanael 15. 11. 2015, 2:01

Es wird ein neuer Gott aufsteigen, der von niemandem mehr bezweifelt werden kann. Nicht alle müssen sich gleich fürchten. Doch die abertausende von Jahren des Krieges, der Stigmatisierungen sowie all der bekannten Zerstörungen, werden so nicht mehr toleriert werden. Der 3. Weltkrieg ist auf verschiedenerlei Arten schon längstens Realität. Dieser Gott wird Gnade und Verständnis für die Menschen kennen, doch er wird vieles nicht mehr dulden. Er steht für Gerechtigkeit, Heilung und vieles mehr. Er kennt das menschliche Dasein. Er kennt die Leiden. Wenn es soweit ist, werden wir Alle dies realisieren, egal ob wir daran glauben wollen oder nicht. Naturwissenschaftlich erklärbar wird es natürlich nicht sein. Das Wohl eines Tieres liegt ihm sehr am Herzen. Das Göttliche endet nicht mit diesem Planeten, endet nicht mit den Menschen endet nicht mit diversen Galaxien. Gott hat schon so vieles als Mensch durchlebt. Er suchte selten den leichten Weg. Glaubt es oder nicht. Den Zeitpunkt kann ich Euch nicht nennen. Die Seelen, Herze, Köpfe, Körper, welche es wert sind müssen gerettet, geheilt, geleitet werden. Dies ist eine Aufgabe, die nur dieser Gott leisten kann. Beschützt ihn, solange er noch als Mensch wandelt, dadurch ist er eben auch nicht vor Missmut und Schlechten Einflüssen ganz und gar gefeit. Wir danken Euch herzlichst. Euer Nathanael

[178.195.91.79 / Systemdaten unbekannt]
phoebus 25. 6. 2015, 17:02

Traum über eine Riesenwelle in Tenerife (Kanarische Inseln)

Jetzt wo ich über soviele Träume lese fallen mir selber wieder zwei Träume ein, die ich vor mehreren Jahren geträumt hatte. Dazu muß ich vorausschicken, daß ich von 1997-2001 in Tenrife lebte und dort hatte ich auch die Träume.

Beide Träume hatte ich sehr kurz hintereinander...nur ein paar Tage dazwischen...und zwar im Januar 1999.
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1. Traum:
Ich stehe an der Mole vom Hafen von Puerto de la Cruz auf der Nordseite von Tenerife. Das Wasser ist komplett zurückgewichen und dort wo normalerweise Wasser sein sollte fällt der Meeresboden steil in eine tiefe Schlucht ab. Es ist stockdunkel und der ganze Himmel über dem Vulkan Teide ist in pech- schwarzen Wolken. Mein Auge folgt dem abschüssigen Meeresboden in die Schlucht dort trifft mein Blick eine tiefschwarze teilweise glänzende Wasserwand (brechende Welle), die hoch in den Himmel hinaufreicht und sich auf Puerto de la Cruz ergiessen möchte.

Jetzt bin ich oben in Orotava, der Stadt die oberhalb von Puerto de la Cruz liegt. Mein Elternhaus aus Deutschland steht dort, obwohl dies gar nicht der Fall ist, ist es dort, sieht aber auch ganz anders aus, ist aber dennoch mein Elternhaus. Meine beiden Eltern und eine Tante von mir sind dort. Ich fordere sie panisch auf jetzt sofort mit mir, mit dem Auto die Strasse zum Teide hochzufahren um Höhe zu gewinnen und der Welle entkommen zu können. Sie reagieren aber nicht. Ich spring schließlich alleine in ein rotes Auto, es war glaub ich ein Mietauto und fahre so schnell ich kann die Strasse hoch.

Im Hintergrund vom Meer die drohende Welle, die meiner Schätzung nach gut 300 m hoch sein mußte.
Sie bricht über Puerto de la Cruz und Orotava und begräbt beides unter sich. Ich bin schon in sicherer Höhe.

Nun bin ich auf dem Bergrücken oberhalb von Orotava ganz oben am Kamm. Dort gibt es große Föhrenwälder (hier heissen sie Theabäume). Hier in einem lehmigen Hohlweg sitze ich nun mit anderen Spaniern wir sind ungefähr 10 Leute und haben uns in einem Hang am Hohlweg eine kleine Höhle gegraben. In ihr steht ein Eisschrank und eine Liege auf der man schlafen kann.
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2. Traum.

Ich fahre auf einer Strasse von Taco (Ein Ort der zwischen La Laguna und Santa Cruz de Tenerife liegt) welches ungefähr 300 m über dem Meer liegt, Richtung Santa Cruz hinab. Ich fahre aber vielleicht nur 1 km, dann verschwindet die Strasse im Wasser, weil der Meeresspiegel bis auf diese Höhe angestiegen ist...und ich bin noch weit oberhalb der Stadt. Ich steige aus und seh mir alles genau an, das Wasser ist glasklar und man kann relativ weit im Wasser den Strassenverlauf sehen und auch die Häuser die tiefer liegen.
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Es gibt allerdings jetzt noch einen 3. Traum, der allerdings von einem Freund war, der damals mit mir zusammen wohnte. Es war auch im Januar 1999 und er erzählte ihn mir, nachdem ich ihm von meinen beiden seltsamen Träumen erzählt hatte.

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3. Traum:

Er schaut beim Fenster raus Richtung Teide und sieht über ihm große dunkelgraue Wolken und ihn Feuer speien. Daraufhin rennt er raus auf die Strasse, auf ihr liegt aber eine komprimierte ca. 5 m hohe Ascheschicht, wie Schnee.
Sie ist aber schon mit Gängen durchzogen so dass er aus dem Haus rausgehen kann und durch schmale Gängen die Gasse hinab.
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Ich muss bemerken, dass ich vor diesen beiden Träumen nichts von der Instabilität der Insel La Palma gewußt hatte und daher auch nicht von der Hypothese, dass ein Großteil von La Palma theoretisch jederzeit ins Meer abrutschen könnte und dadurch einen riesen Tsunami erzeugen könnte....
Auch einen großen Ausbruch des Teide hatte ich nie angenommen.

lg Phoebus

[80.110.98.51 / Systemdaten unbekannt]
Benjamin Bode 4. 6. 2015, 12:03

Dritter Weltkrieg ggf. im Jahr 2015 ?
ggf. 5. Juli bzw. im August neu aufflammender Nahostkrieg und Kriegsschiffe im Mittelmeer sich feindlich gegenüberstehend - dann vorwoche zum 1. November 2015 die 3 Hochgestellten und in der Nacht vom 1.11. oder zum 2.11. der Angriff auf Deutschland - ggf. 9.11. Atombombe / TSAR Bombe auf England und Gegenschlag / Schlagabtausch (selbe Nacht) zum 10. November 2015 auf Indien ?

siehe: nebukadnezar2015.de/?nav=Portal#3wk

für Kontakt siehe Google: "Benjamin Bode Dassel" (bevorzugt Telefon anderenfalls auch eMail)

Facebook Kontakt siehe Google: "Facebook Nebukadnezar2015" und / oder Google "Krisenvorsorge 2015"

[37.4.153.205 / Systemdaten unbekannt]
NOS 1. 1. 2015, 20:42

Tsunami in französischer Stadt

Ein Traum vom 31.12.2014 (persönlich keine Sprachkenntnisse in Französisch):

In einem Restaurant oder Cafe einer französischen Stadt (im Traum sicher, dass es in Frankreich nahe der Küste ist, genaue Stadt aber nicht bekannt) findet ein Krisentreffen statt, die Situation bei den Anwesenden ist angespannt, die Zeit ist knapp. Plötzlich drängt einer der Teilnehmer darauf, eine nicht-digitale Uhr sehen zu wollen. Daraufhin wird eine Wanduhr enthüllt, die Zeiger stehen beide oben auf 12 Uhr, woraufhin dieser Teilnehmer mehrmals laut "De Di!" mit französischem Akzent ausruft. In diesem Moment wird den Teilnehmern klar, dass es zu spät ist, eine mögliche D-Day Referenz wird noch erwähnt, dann wechselt das Geschehen und vor der Küste ereignet sich unter Wasser eine gewaltige Explosion, woraufhin ein Tsunami die Stadt überschwemmt. Die Gruppe innerhalb des Restaurants / Cafes unternimmt keinen Fluchtversuch, bis zum ersten Stock wird alles innerhalb von wenigen Sekunden überflutet. Diejenigen, die aus der Stadt flüchten, versuchen dies in Richtung Meer. Danach erscheinen Bilder von amerikanischen Städten, wobei die Überlebenden dort ebenfalls auf der Flucht bleiben und buchstäblich in den Untergrund abtauchen möchten. Am Eingang zum Untergrund werden sie von Rockern erwartet.

Leider keine weiteren Details in Erinnerung.

Beste Grüße in die Runde!

[46.223.128.49 / Systemdaten unbekannt]
NeuOrest 8. 3. 2014, 18:12

Vor einigen Tagen gesehen: ein paar "Agenten" (keine Zivilisten, aber auch keine Soldaten) auf dem Boden. Vor ihnen auf dem Boden eine Art Kasten. Eine Rakete irgendwie dabei. Sie unterhalten sich fast freudig aufgeregt, aber auch nervös. Höre häufiger das Wort "Stinger". Dann fliegen drei Kampfflugzeuge niedrig am Himmel entlang. Kurze Unruhe, nervöses Beratschlagen, dann die intensive Aufforderung an den Mann beim Kasten, die Rakete abzuschießen. Ich sehe, wie auf das hinterste Flugzeug die abgeschossene Rakete zufliegt.
Unterschwelliges Grundgefühl war, dass es in der Ukraine und es sich um einen wichtigen Augenblick/Eskalationsstufe handeln würde. Es hatte nicht die Stimmung einer normalen Kampfhandlung, sondern eher von einer verdeckten Operation.
Hatte das zunächst beiseite geschoben. Jetzt aber doch nochmal "Stinger" in die Netzsuche eingetippt. "Stinger" sind tatsächlich mobile Flugabwehr-Raketen, die von einer Person abgefeuert werden können. Den gesehenen Kasten habe ich dabei auch wiedererkannt: ist der Transportbehälter für das Abschussgerät. Daher stelle ich es doch noch einmal hier hinein.

[80.149.49.69 / Systemdaten unbekannt]
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