Frau aus Fürstenfeldbruck

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Stephan Berndt – Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit, 2001[1]

„In Fürstenfeldbruck lebte bis Mitte 1998 ein Ehepaar, welches ebenfalls zum Thema Prophezeiungen publiziert. Die Ehefrau hat seherische Fähigkeiten und Kontakt zur feinstofflichen Ebene. (Sagt sie.) Um ihre Visionen nicht zu beeinträchtigen, liest sie bewußt keine Prophezeiungsliteratur! Ihre Visionen treten ohne Vorankündigung auf, beim Duschen, Spazieren gehen oder sonstwobei.
Ich führte mit der Frau ein längeres Telefon-Gespräch, bei dem sie einen sehr klaren, frischen und nüchternen Eindruck machte. Sie wirkte in keiner Weise belehrend und hatte sogar ein offenes Ohr für Informationen, die ihr halfen, ihr ‚Gesehenes’ besser zu verstehen. Sie teilte mir folgendes mit:
Sie habe mehrfach gesehen, wie in größeren Städten (genauere Ortsangaben soweit nicht möglich) Menschen plötzlich zusammenbrechen und dann mit Blutschaum vor dem Munde sterben. Gleichzeitig sei es auffällig still. Die Vergiftungserscheinungen seien die Folge einer ‚Wolke’.
In weiteren Gesprächen erwähnte sie dann, daß sie in ihren Visionen grundsätzlich zwei Typen von Wolken sehe:
Einmal gelbe bis ockerfarbene Wolken – diese seien für die Vergiftungserscheinungen verantwortlich. Die anderen Wolken seien schwarz oder grau, es fielen aus diesen auch kleine Steine, und es blitze darin. Dies könne sie sich nicht erklären.“

„Deutschland würde ihr nach etwa ‚bis zur Hälfte’ überflutet werden.“

Quelle

  1. Berndt, Stephan: Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit. 2001.