Frau aus Eggenfelden

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Bernhard Bouvier im Magazin 2000plus Nr. 171 von 2002[1]

„Eine Bekannte aus Eggenfelden, in Ostbayern, die ‚sieht‘, berichtete mir 1991, sie habe sich auf der Flucht nach der dreitägigen Finsternis gesehen. Von Horizont zu Horizont lag drei Finger hoch schwefelfarbige Asche. Die Bäume waren entlaubt, das Gras verätzt und abgestorben. In der Asche lagen, nur noch an den Umrissen zu erkennen, die Kadaver von Rindern. Sie selbst hatte rasenden Durst, aber es gab kein Wasser mehr.“

Bernhard Bouvier im Weltenwendeforum am 30. April 2010[2]

„Eine gute Freundin von mir (Eggenfelden) hat ‚unmittelbar danach‘ gesehen: Landschaft flächendeckend mit gelblich-grauem Staube bedeckt. Bäume entlaubt. Gras bis zu den Wurzeln ‚weg‘ (offenbar verätzt). Kadaver von Mensch und Rind tot/flach am Wegesrand und nur noch anhand der Umrisse zuzuordnen.
Kein trinkbares Wasser vorhanden. Sie leidet schrecklichen Durst. Hat nur noch eine kleine Flasche Wasser und teilt den Inhalt mit ihrem Hunde (anderer Hund als damals, vor nun fast 20 Jahren) der hechelnd schier verreckt.
Von unseren Schauungen hatte sie noch nie jemals gehört.“

Bernhard Bouvier im Weltenwendeforum am 25. Januar 2012[3]

„Eine Bekannte von mir sah sich ‚nachher‘ bei Eggenfelden, wo sie lebt, mit ihrem Hunde gehen. Sie hatte nur noch eine ganz kleine Flasche Wasser dabei. Und massiven Durst. Der Wuff krepierte fast vor Durst. Heißt: kein Hecheln. Folge: Kreislaufkollaps.
Sie gab dem also das letzte bißchen Wasser, das sie noch hatte.
Den Hund kannte sie nicht – sie hatte (1992) einen anderen.“

Bernhard Bouvier im Weltenwendeforum am 13. März 2013[4]

„Nach einer anderen Schau (Bekannte aus Eggenfelden) ist ‚danach‘ organisches Material – Wiesen und Kadaver am Wegesrande – ‚schwarz‘ … wie verkohlt … und die Bäume sind völlig entlaubt. Sie plagt schier entsetzlicher Durst, jedoch hat sie nur eine kleinen Flasche mit Wasser und teilt die mit ihrem Hunde – allerdings ist das da ein anderer, als sie damals – 1992 – noch hatte.“

Bernhard Bouvier im Weltenwendeforum am 12. Juli 2013[5]

„Vor 20 Jahren war ich mit einer Frau in Eggenfelden befreundet. Die hatte sich ‚nachher‘ mit ihrem Hunde (jener jedoch nicht der, den sie damals hatte) bei Eggenfelgen auf einer Art ‚Wanderung‘ gesehen. Alle Bäume entlaubt. Das Gras war zerstört worden, hatte versucht, anschließend neu zu treiben, was jedoch scheiterte und war schwarz. Am Wegesrande, bzw. auf den ‚Wiesen‘ lagen als schwarze Klumpen Menschen und Kühe – überhaupt nur noch grob an den Umrissen zu erkennen – sie selbst hatte rasenden Durst (!), jedoch nur eine kleine Flasche Wassers und gab die ihrem Hunde zu trinken, der trocken hechelte und offensichtlich sonst kollabiert wäre.“

Quellen

  1. Bouvier, Bernhard: Was birgt die Zukunft für Europa. In: Magazin 2000plus, 2002, Spezial 11/171.
  2. http://schauungen.de/forum/index.php?id=7890
  3. http://schauungen.de/forum/index.php?id=15087
  4. http://schauungen.de/forum/index.php?id=21125
  5. http://schauungen.de/forum/index.php?id=22331