Frankonia

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Beitrag im Zukunftsforum III vom 1. Februar 2008[1]

„Ich träume eigentlich nur belanglose Dinge, über die es sich nicht lohnt zu sprechen. Aber im Oktober 2006 hatte ich einen so intensiven Traum, daß ich ihn meiner kompletten Familie erzählt habe. Allerdings konnte zu dem Zeitpunkt noch keiner von uns damit etwas anfangen. Ich bin erst letztes Jahr auf das Thema Prophezeiungen gestoßen und dabei fiel mir mein Traum wieder ein. Seitdem rätselte ich selbst herum: Impakt oder ähnliches.
Kurz zusammengefaßt: Ich stehe am Fenster im zweiten Stockwerk meines Elternhauses in Coburg (Oberfranken). Ich will nur kurz mal hinaussehen und schaue gen Westen. Da kommt mir aus dem Westen eine kohlrabenschwarze Wand von der Erde bis zum Himmel (keine Wolke!) in rasender Geschwindigkeit entgegen. Bei mir war die Wand eben extrem schwarz und schien die Landschaft schier zu verschlingen. Ich rief meiner Mutter zu, sie möge bitte die Rollos alle herunterlassen, da käme irgend etwas Schlimmes auf uns zu… Und als ich selbst in dem Zimmer das Rollo noch schnell herunter lassen wollte, schlugen dicke dunkelgraue Staubwolken mit ziemlich großen Gesteinsbrocken gegen die Fensterscheibe. Ende… Ich bin aufgewacht und habe noch einige Zeit über diese verschlingende Wand nachdenken müssen. Ich wußte ja nicht, daß ich noch mehr dazu erfahren werde. Es ist zwar schon einige Zeit her, aber der Traum hatte sich eingeprägt.
Wir haben von unserem Haus aus eine wunderbare Aussicht über mehrere Kilometer. Eine Ortschaft westlich von uns mit einer Entfernung von ca. 2 km war schon komplett verschwunden. Mit blieben ca. 30 Sekunden Zeit. Viel länger war es nicht, soweit ich mich erinnern kann!
[Auf die Frage, wie groß die Gesteinsbrocken gewesen seien, ob sie geglüht hätten oder ob es lose, mitgerissene Trümmer gewesen seien:] Die Gesteinsbrocken hatten unterschiedliche Größe (kleine wie große), der größte war so um die 50 cm. Geglüht haben Sie nicht (mehr). Allerdings hatte ich beim dem Traum das Empfinden, daß von dieser Wand eine unheimliche Hitze ausging.
[Auf die Frage, ob die Gesteinsbrocken das Fenster durchschlagen hätten:] Ich habe gestern den Zeitraum noch mal überdacht, es waren maximal 30 Sekunden, eher weniger, da ich meiner Mutter auch nur noch von oben zurufen konnte; die Gesteinbrocken haben das Fenster noch zerschlagen, aber da bin ich eben aufgewacht… Aber es waren nicht nur die Gesteinsbrocken, die Staubwolken kamen mit einer immensen Druckwelle.“

Quelle

  1. Der Originalbeitrag ist verschollen.