Eine Frau aus Schweden und ihr Schwiegervater

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Schau der Frau – Odin im Zukunftsforum II am 8. Juni 2007[1]

„Der Friede des Herrn, Frank! Die Schauung die ich empfing, oder war es ein Traum, es ist schwer zu sagen was, hatte ich vor bald 24 Jahren (1972/73). Ich befand mich damals in Karasjok in Nordnorwegen, wo ich zusammen mit meiner Schwester und meinem Schwager evangelisierte.
Ich hatte gelegen und geschlafen und hörte plötzlich eine sehr starke donnernde Stimme direkt hinter mir. Ich glaube mich zu erinnern, daß die Stimme – ich glaube sie gehörte einem Engel – sagte, daß er mich mitnehmen werde um mir zu zeigen, was geschehen werde. Da hörte ich, daß sich eine blutige Schlacht ereignet hätte, ein wenig weiter im Norden irgendwo im nördlichen Karasjok. Viele waren gefallen, Da sah ich wie ein schwedisches Auto vom Roten Kreuz angefahren kam, und der Fahrer stieg aus und fing an mit einem irgendeinem norwegischen Kommandeur zu sprechen. Der norwegische Kommandeur berichtete dem Rotkreuzhelfer von der Schlacht und sagte, wenn sie noch einmal kämen, könne man nicht mehr standhalten. Der Kommandeur fragte, wie es in Schweden ging.
Da begriff ich, daß Krieg entlang der schwedischen Grenzen war, daß Norwegen und Schweden gleichzeitig angegriffen worden waren. Zumindest faßte ich es so auf. Es schien als ob man in Schweden noch standhielt aber der Kampf war sehr hart.
Als der Krieg eben intensiver werden wollte, hörte ich den Engel mit starker Stimme rufen: ‚Dunkelheit fällt über die Erde‘, und eine völlige Finsternis legte sich über die Erde.
Da sah ich Jesus auf einem großen weißen Pferd mit einer großen Schar von Engeln hinter sich. Sie waren zur Erde unterwegs und ein Huf des Pferdes von Jesus war durch eine Art weißen Nebel gedrungen, der ihn vor unserer Sicht verbarg.
Das sah ich im Winter. Später, im Sommer desselben Jahres, bekam ich etwas davon zu sehen, was in Sundsvall geschah: Soldaten sprangen aus Flugzeugen ab und landeten leicht bewaffnet. Sie hatten kleine gewehrähnliche Waffen mit einem Messer vorn dran. Ich sah einen Soldaten an die Tür eines Hauses klopfen. Eine schwangere Frau mit einem kleinen Kind an ihrer Seite öffnete die Tür und fragte, um was es gehe. Sie sagte, ihr Mann sei zur Arbeit und sah ihn fragend an. Da zerrte er sie aus dem Haus und schlitzte ihr den Bauch mit dem Messer vorn an der Schußwaffe auf. Der Soldat hatte einen starken Akzent, als er versuchte schwedisch zu sprechen.
Zur Sache gehört auch: als wir uns zum Gebet versammelten, nachdem ich die erste Vision erhalten hatte, prophezeite ein junger Mann und sagte: ‚Werdet ihr auch zu meinem Namen stehen, wenn auf eure Köpfe Waffen gerichtet werden?‘ Es war noch mehr, aber ich erinnere mich nicht mehr. Aber ich faßte es so auf, daß die Anwesenden einmal in dieser Frage werden Stellung beziehen müssen.
Viele Jahre später kam mein Schwiegervater mit ein paar Büchern nach Hause, die er auf einem Flohmarkt gekauft hatte. Da waren Birger Claessons Prophezeiungen mit dabei. Als ich las, was einer der Männer bezüglich Norwegens gesehen hatte, bekam ich richtig Angst, denn es stimmte mit dem in meinem Traum überein. Auch das andere, was die Männer gesehen hatten, stimmte mit meiner Schauung, daß die Entrückung im Zusammenhang mit diesem Krieg geschehen solle. Da begriff ich, wer uns angreifen würde. Und aus alldem, was ich von dem begriff, was ich gesehen hatte, so wird dieser Krieg sehr schnell und sehr unerwartet kommen – und aus einer Richtung, von der man sich keinen Angriff erwartet. Legt man dann die Puzzelsteine aneinander, die andere Christen bekommen haben, so entsteht ein viel klareres Bild dessen, was geschehen wird.
Ich habe den Verdacht, daß die Dunkelheit, die auf die Erde fällt, mit dem Erscheinen des Antichristen zu tun hat, der hervortreten wird kurz bevor Jesus zurückkommt. Kurz bevor Jesus das erste Mal kam, trat ja ebenfalls ein Mann hervor, der sich für Jesus ausgab und eine Anzahl Anhänger sammelte. Die Zeit für die Ankunft Jesu beginnt zu nahen, wie man sehen kann daß sich in vielen Dingen gleichsam ein Kreis schließt, Nimm als Beispiel Babylon und die Sprachverwirrung und die Ausbreitung der Menschen über die ganze Erde und sieh, wie das Internet und andere Kommunikationsmöglichkeiten immer mehr die Barrieren beseitigen und Kontakte schaffen. Dazu hinzuzählen kann man die Einförmigkeit in der Musik, im Kleidungsstil und anderem was die Menschen vereint, und die durch die Massenproduktion durch internationale Großunternehmen Form annimmt. Die Liste kann lang werden. Sieh auch, wie die Frau im Alten Bund von Satan versucht und dem Mann unterstellt wird. Schau dann auf den Auftakt der riesigen Frauenbefreiung und der Überflügelung des Mannes z.B. in der Ausbildung. Die Frau stellt sich wieder neben den Mann und damit genau in die Schußweite Satans. Im alten Testament steht: ‚In dieser Zeit sollen sieben Frauen nach demselben Mann greifen und sagen, sie wollten sich selbst kleiden und ernähren und gebären, er solle ihnen nur seinen Namen geben und damit ihre Schande beseitigen.‘ All das sind geschichtliche Kreisläufe, die sich jetzt schließen. Nimrod, der erste der ein Reich auf der Erde erschuf, weil alle sich untereinander verstanden, wird nun Satan als Nachfolger bekommen, und damit schließt sich der geschichtliche Kreis.“

Schau des Schwiegervaters – Odin im Zukunftsforum II am 11. Juni 2007[2]

„Der Friede des Herrn, Frank. Ich habe genau wie Du meine Schauung in dem von Dir erwähnten Zusammenhang gesehen. Ich weiß nicht, wann das eintreten wird, aber ich glaube, daß es in nicht allzu ferner Zukunft sein wird. Die Frau eines alten Freundes der Familie bekam folgendes über die verbleibende Zeit [zu wissen]: Sie sah ein großes weißes Papier und in der Mitte einen kleinen schwarzen Punkt. Die schon vergangene Zeit ist die weiße Fläche, und die übrige Zeit das Schwarze. Mein Schwiegervater hat ebenfalls eine Schauung gehabt (im Wachzustand) aber es dauerte mehr als 30 Jahre, bevor er sie aufschrieb, und er war da schon über 80, und es macht den Eindruck als ob er schon Teile des Inhaltes vergessen hatte. Die Schauung kann doch eine Erklärung beisteuern, weshalb der Norden unter Führung des Antichrists Jerusalem angreift in der Zeit, in der Jesus seine Füße auf den Ölberg setzt.
Hier gebe ich die Schauung meines Schwiegervaters wieder: ‚An einem Sonntagabend am 10. 6. 1972 [Tatsächlich war dieser Tag ein Samstag] saß ich in einem Sofa und las ein Buch von Erland Sundström, das die Bekehrung eines jungen Mannes zu Gott behandelte. Da fiel ich in Verzückung. Ich befand mich plötzlich auf einem kleinen Inselchen mitten zwischen Öland und der Blå Jungfrun.
Da bekam ich ein durchsichtiges Gespenst zu sehen. Es sprach mit mir und sagte ‚Sieh nach Süden‘. Da sah ich ein Flugzeug weit weg. Ich sah auch große Teile von Europa. Ich sah deutlich Berlin, Kopenhagen, London, Paris, Rom und Amsterdam und viele andere Städte. Dann hörte ich eine Stimme von Norwegen die rief: das Flugzeug kommt aus Ostdeutschland (!), aber die Stimme die rief klang satanisch. Das weiße Gespenst rief statt dessen, es [das Flugzeug] komme von Israel.
Gleichzeitig wurde ich in die Luft erhoben bis zur gleichen Höhe wie das Flugzeug und sah deutlich den Judenstern und den Text Tel Aviv sowie eine Sichel auf dem Rumpf des Flugzeugs. Dann sah ich Flugzeuge aus Dänemark und Norwegen auf das Flugzeug schießen. Es hatte eine ziemlich kleine Sprengbombe in einer langen Lafette (?) auf der Unterseite. Das Gewicht schätzte ich auf etwa 30 kg. Dann sah ich ein Flugzeug aus Schweden kommen, und der Pilot rief: ‚Schießt nicht auf den Israeli, denn sonst kann er die Bombe über Schweden abwerfen‘. Dann sah ich wie alle Flugzeuge und alle Luftabwehrkanonen aus Westeuropa den Israeliten zur Ostsee abdrängten. Dort mitten zwischen Öland und Gotland ließ er die Bombe fallen. Da sagte der durchsichtige Mann [das Gespenst]: ‚Sieh nach Norden‘. Da sah ich die ganze Küste, von Nynäshamn bis hinunter nach Karlshamn. Alle Städte und Dörfer und Boote und alle Leute, die unterwegs waren. Dann sagte der Mann zu mir: ‚Sieh nach Osten‘. Da sah ich, wie die Bombe ins Wasser fiel und alles Wasser verschwand. Auf dem Grund stand eine Menge alter Schiffe, manche aus Holz, viele aus Stahl und einige schienen noch ganz. Auf einem standen 17 Kanonen, und alle Schiffe, die hölzernen und die aus Eisen, waren wie blankpoliert. Auf einer Strecke von mehreren Kilometern, 500 Meter breit und einen Meter hoch lagen Tausende Tonnen lebende Fische. In einem Loch lagen drei Fische, so groß wie Haie. Die Bronzekanonen leuchteten wie die Sonne.
Ich fragte, warum alles so blankpoliert war, und bekam zur Antwort: ‚Wegen des Stoffes in der kleinen Bombe‘. Ich fragte, eine wie große Fläche freigelegt wurde, und bekam zur Antwort: ‚Drei mal vier schwedische Meilen.‘
Dann bekam ich eine Flutwelle zu sehen, mehrere zehn Meter hoch, wie sie an Land rollte. Sie reichte von Nynäshamn bis zu einer Halbinsel südlich von Karlshamn. Ich fragte, wie es für die Häuser an Land ginge, und bekam die Antwort: ‚Sieh nach Westen.‘ Da sah ich über allen Städten und Orten in ganz Europa schöne Lichter angezündet, aber über Amsterdam leuchteten mehrere Tausend Lichter wie in einem Ehrenbogen. Ich fragte, warum über dieser Stadt so viele Lichter waren und bekam als Antwort, daß dort so viele der Meinen ihr Leben im ersten Weltkrieg opfern mußten. Da ich den Blick nicht von der Ostsee wenden konnte sah ich Öltanker die östlich von Gotland fuhren und die kleine und große Karlsinsel und ganz Gotland, die Zementfabrik in Slite und die Kirchen in Visby sowie die Fischerboote draußen im Meer westlich von Visby.
Dann hörte ich wieder die Stimme des durchsichtigen Mannes: ‚Sieh nach Westen.‘ Ich sah, wie die Ölzisternen in Nynäshamn, die Schiffe im Hafen, alle Häuser und Menschen, die Lastautos auf der Reichsstrasse, alle Fabriken an Land, die großen Schornsteine, alle Zisternen und alles Holz für die Papierherstellung in Mönsterås bis weit mit aufs Land folgten. Auf der ganzen Ebene von Kalmar in der Höhe von Nybro folgten alle Tiere, Getreide, Mähdrescher, Gebäude und alle Kirchen mit der Welle. Dann wendete sie nach draußen bei einer Halbinsel südlich von Kalmar über ganz Öland und spülte alles Leben von der Insel fort. Als ich wieder fragte, wie es mit den Häusern an Land erginge, bekam ich wieder den gleichen Küstenabschnitt zu sehen wie vorher, aber ich sah nur einige Steinhäuser weit im Inland. Ich fragte wie weit und bekam zur Antwort: ‚8 Meter vom Meeresspiegel.‘ Auf Öland sah ich nur ein paar große Eichen auf der Nordseite, die ganze andere Vegetation war fortgespült.
Da fing ich an zu weinen und fragte, wann das geschehen solle. Da bekam ich zwei Pfarrer zu sehen, die kamen mit einer langen Meßlatte eingeteilt in Ziffernfelder. Die maß zuerst die Höhe der Flutwelle, die bis 128 Meter über dem Meeresspiegel ging. Dann kamen die gleichen Pfarrer mit einer anderen Meßlatte, die war weiß mit schwarzen Feldern. Da fragte ich erneut, wann das geschehen solle. Da setzten sie aufs Neue dieselbe Meßlatte auf einem Felsen an der Wasseroberfläche südlich von Nynäshamn auf. Dann rechnete einer der Pfarrer mit seinem Zeigefinger. Als er bis 88, 89 kam fingen die Ziffern an verschwommen zu werden und ich konnte nicht sehen, wo er aufhören würde zu rechnen. Ich glaubte die Pfarrer als Alvar Ånfors und Helmer Furuholme wiederzuerkennen. Schließlich wurde alles wie ausgelöscht und ich stellte fest, daß ich immer noch auf dem Sofa saß und Erland Sundströms Buch hielt. Ich war zu der Zeit ausgeruht, weil ich mehrere Tage frei von der Arbeit gewesen war.‘
Diese Schauung ist nicht veröffentlicht, und ich meine, daß sie sehr empfindlich ist, weil Israel verwickelt ist. Ich kann auf keinen Grund kommen, weshalb Israel uns hier im Norden angreifen sollte, aber ich kann nicht umhin, daß es hier viel Mißgunst und Antizionismus gibt. Vielleicht haben zu der Zeit Ideologien wie die der Sverigedemokraten [die schwedische Nazipartei] an Einfluß gewonnen. Die Frau, auf die sich Emanuel Minos bezieht [alte Frau aus Etnedal, Valdres, 1968], deutet ja an, daß es viel Widerstand gegen Einwanderer geben wird, aber das erscheint mir weit hergeholt. Eine andere Erklärung, die ich mir vorstellen kann, ist daß das Flugzeug unter falscher Flagge hierher kommt. Wenn islamische Terroristen darauf verfallen sollten unter israelischem Deckmantel Terroranschläge zu verüben, könnten sie vielleicht Europa dazu bringen sich gegen Israel zu wenden und einen großen Anlaß haben gegen dieses Land zu ziehen.“

Quellen

  1. http://216.194.92.47/forum/messages/26459.htm
  2. http://216.194.92.47/forum/messages/26679.htm