Birkenbaumsage

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Theodor Beykirch – „Prophetenstimmen mit Erklärungen“ von 1849[1]

Die schriftliche Fassung von 1701

„Prophezeiung über den fürchterlichen Kampf des Südens und Nordens und über eine schreckliche Schlacht an den Grenzen des Herzogtums Westfalen in der Nähe von Bodberg. Aus einem Buche, welches betitelt war: Abhandlung über die himmlische Erneuung, von einem Ungenannten, der durch Gesichte erleuchtet wurde. Mit Erlaubnis des Werl’schen Offizialates, Köln 1701. Sie lautet in Übersetzung aus dem Lateinischen also:
Es wird ein fürchterlicher Krieg kommen. Auf der einen Seite werden alle Völker des Westens, auf der anderen alle des Ostens stehen. In fürchterlichen Scharen werden jene heranschreiten. Lange wird man mit unentschiedenem Glücke kämpfen, bis man endlich in die Gegend des Rheines kommt. Dort wird man kämpfen drei Tage lang, so daß das Wasser des Rheines rot gefärbt sein wird, bis es bald nachher zur Schlacht am Birkenbäumchen kommt. Da werden weiße, blaue und graue Soldaten kämpfen mit solcher Macht und Wut, daß jene Scharen vollkommen aufgerieben werden, und dann wird Ruhe und Friede sein. Doch jene Zeit wird eintreten, wenn allenthalben Unzufriedenheit, Mißachtung der Religion herrschen wird. Wenn niemand mehr gehorchen, niemand mehr Untertan sein will, wenn man Reiche und Arme nicht mehr unterscheiden kann. dann glaubt, daß jene Zeit nahe ist.
Nach diesen Tagen wird die traurige, unglückliche Zeit hereinbrechen, wie sie der Erlöser vorhergesagt. Die Menschen, sich fürchtend auf Erden, werden vergehen in Erwartung der Dinge, die da kommen. Der Vater wird sein gegen den Sohn, der Bruder gegen den Bruder. Treue und Glauben werden nicht mehr zu finden sein. Nachdem die einzelnen Völker sich lange gegenseitig bekriegt haben, Throne zusammengestürzt sind, Reiche umgestürzt wurden, wird der unverletzte Süden gegen den Norden die Waffen ergreifen. Dann wird sich’s nicht um Vaterland, Sprache und Glauben handeln: Vereinigen werden sie sich. um zu töten, um zu kämpfen wegen der Oberherrschaft über den Erdkreis.
Mitten in Deutschland werden sie aufeinandertreffen. Städte und Dörfer zerstören, nachdem die Einwohner gezwungen sind, sich in die Berge und Wälder zu flüchten. In den Gegenden Niederdeutschlands wird dieser schreckliche Kampf entschieden werden. Daselbst werden die Heere Lager schlagen, wie sie der Erdkreis noch nicht gesehen hat. Am Birkenwäldchen nahe bei Bodberg wird dieses schreckliche Treffen beginnen.
Wehe! Wehe! Wehe! Armes Vaterland! Drei ganze Tage werden sie kämpfen; bedeckt mit Wunden werden sie sich noch gegenseitig zerfleischen und bis an die Knöchel im Blute waten. Die bärtigen Völker des Siebengestirns werden endlich siegen, und ihre Feinde werden fliehen, am Ufer des Flusses sich wiederum setzen und mit äußerster Verzweiflung kämpfen. Dort aber wird jener Macht vernichtet, ihre Kraft gebrochen, so daß kaum einige übrigbleiben, um diese unerhörte Niederlage zu verkünden. Die Bewohner der verbündeten Orte werden klagen, aber der Herr wird sie trösten, und sie werden sagen: Das hat der Herr getan.“

Die 1849 niedergeschriebene mündliche Überlieferung

„Es wird eine Zeit kommen, wo die Welt sehr gottlos werden wird. Das Volk will unabhängig sein von König und Obrigkeit, die Untertanen werden ihren Fürsten untreu. Nicht Treue, nicht Glauben herrscht mehr. Es wird dann zu einem allgemeinen Aufruhr kommen, so daß der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater steht. In dieser Zeit wird man sich bemühen, die Glaubenssätze in Kirche und Schule zu verdrehen. Auch wird man neue Bücher einführen. Die katholische Religion wird dann sehr bedrängt werden, und man wird sich mit List bemühen, sie gänzlich abzuschaffen.
Die Menschen lieben Spiel und Scherz, Lustbarkeiten aller Art um diese Zeit. Das Büchsen- und Vogel-Schießen (eine Sitte, die man früher in hiesiger Gegend gar nicht kannte) wird eingeführt werden. Aber dann wird’s nicht lange mehr dauern. Vor der großen Umänderung und der gänzlichen Erneuerung der Kirche wird der Papststuhl eine kurze Zeit ledig stehn, und der deutsche Kaiser wird Zwietracht haben. Dann bricht ein furchtbarer Krieg aus. Auf der einen Seite wird stehen Rußland, Schweden und der ganze Norden, auf der andern Seite Frankreich, Spanien, Italien und der ganze Süden unter einem starken Fürsten. Dieser Fürst wird von Mittag kommen. Er trägt ein weißes Kleid mit Knöpfen bis unten hin. Er trägt ein Kreuz auf der Brust, reitet auf einem Schimmel und steigt von der linken Seite auf das Pferd, weil er mit einem Fuße hinkt. Dieser Fürst wird so kühn sein, daß ihm niemand widersteht. Er wird Friedensstifter sein.
Groß ist seine Strenge. denn er wird alle Tanzmusik und üppige Kleiderpracht abschaffen. Morgens wird er in der Kirche zu Bremen Messe hören. (Andere sagen: Er wird Messe lesen.) Von Bremen wird er nach der Haar (eine Anhöhe bei Werl) reiten; dort wird er seine Ruhekissen fordern und mit seinem Perspektive nach der Gegend des Birkenbaumes sehen und die Feinde betrachten. Darauf wird er an Holtum (einem Dorfe bei Werl) vorbeireiten. Bei Holtum steht ein Kruzifix zwischen zwei Lindenbäumen; vor diesem wird er niederknien und eine Zeitlang mit ausgestreckten Armen beten. Darauf wird er seine Soldaten, die weiß gekleidet sind, in das Treffen führen, und nach blutigem Kampfe Sieger bleiben. An einem Bache, der von Abend nach Morgen fließt, wird das Hauptmorden sein. Wehe! Wehe Budberg und Söndern in jenen Tagen. Nach dem Kampfe wird der siegreiche Feldherr in der Kapelle zu Schafhausen an der Haar eine Anrede halten.
So ungefähr lautet diese Prophezeiung nach den übereinstimmenden Aussagen vieler Landleute dortiger Gegend. Die Prophezeiung ist in einem kleinen Heftchen, wahrscheinlich im Kloster zu Werl, vor alten Zeiten gedruckt. Bei Aufhebung desselben sind die Büchlein alle spurlos verschwunden. Die Sage von dieser Schlacht ist sogar bis nach Frankreich gedrungen. Denn als Franzosen nach Werl kamen, erkundigten sie sich nach dem Birkenbaume. Auch die Pommern erfragten seine Stelle von dorthin kommenden Westfalen. Der Birkenbaum, stehend zwischen Holtum und Kirch-Hemmerde, zwischen Unna und Werl, vertrocknete, und ist an dessen Stelle auf königlichen Befehl ein anderer gepflanzt worden. Die Leute glauben so fest an diese Prophezeiung, daß sich die Bauern in dieser Gegend sogar der Einführung neuer Gesangbücher widersetzen. in der Meinung, sie seien die vorausverkündigten neuen Bücher. Bremen. Holtum, Budberg und Söndern sind Dörfer bei Werl; auch steht ein Kruzifix mit zwei jungen Linden bei Holtum und fließt ein Bach von Abend nach Morgen.“

Bei Pater Ellerhorst gedruckte Fassung mit Bezug auf Beykirchs „Prophetenstimmen“[2]

Niederschrift eines Mönches aus Werl von 1701

„Franziskanermönch in Werl. Veröffentlichte 1701 auf Wunsch des Ordensoberen seine Visionen unter dem Titel ‚coelëstis anonymi redintegrationis tractatus de visionibus illustratis‘ in Köln. Nähere Daten des Sehers sind unbekannt.
Text nach: ‚Beykirch Prophetenstimmen‘, Schöningh, Paderborn 1849.

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‚Es wird ein fürchterlicher Krieg entstehen. Auf der einen Seite werden alle Völker des Westens, auf der andern alle des Ostens stehen. In fürchterlichen Scharen werden jene herankommen. Lange wird man mit unentschiedenem Glücke kämpfen, bis man endlich in die Gegend des Rheines kommt. Dort wird man kämpfen drei Tage lang, sodaß das Wasser des Rheines rot gefärbt sein wird, bis es bald nachher zur Schlacht am Birkenbäumchen kommt. Da werden weiße, blaue und graue Soldaten kämpfen mit solcher Macht und Wut, daß jene Scharen vollkommen aufgerieben werden, und dann wird Ruhe und Friede sein. Doch jene Zeit wird eintreten, wenn allenthalben Unzufriedenheit Mißachtung der Religion eintreten wird. Wenn niemand mehr gehorchen, niemand mehr untertan sein will, wenn man Reiche und Arme nicht mehr unterscheiden kann, dann glaubt, daß jene Zeit nahe ist.‘
Im Auszuge: ‚In jenen Tagen wird der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater sein. Treue und Glauben wird nicht mehr zu finden sein. Lange werden sich die einzelnen Völker bekriegen. Throne werden zusammenstürzen, Reiche umstürzen. Da wird auf einmal der Süden gegen den Norden die Waffen ergreifen. Da wird es sich nicht um Vaterland und Glauben handeln; man wird sich vereinen, um zu töten, um zu kämpfen wegen der Oberherrschaft des Erdkreises.
Mitten in Deutschland werden sie auf einander treffen, nachdem die Einwohner gezwungen sind, sich in die Berge und Wälder zu flüchten. In den Gegenden Niederdeutschlands wird dieser schreckliche Kampf entschieden werden. Daselbst werden die Heere Lager schlagen, wie sie der Erdkreis noch nie gesehen hat. Am Birkenwäldchen, nahe bei Bodberg, wird dieses schreckliche Treffen beginnen. Wehe, armes Vaterland! Drei Tage werden sie dort kämpfen; bedeckt mit Wunden werden sie sich noch gegenseitig zerfleischen und bis an die Knöchel im Blute waten. Die bärtigen Völker des Siebengestirns werden siegen, doch ihre Feinde werden sich wieder stellen und mit äußerster Verzweiflung kämpfen. Dort wird jene Macht vernichtet, ihre Kraft zerbrochen, sodaß kaum einige übrig bleiben, um die unerhörte Nachricht zu verkünden.‘ Aus Prophetia de terribili luctu Austri et Aquilonis et proelio ponendo in Finibus ducatus Westphaliae prope Bodbergum. Ex libro cui Titulus erat: Coeleslis redintegrationis tractatus de visionibus illustrati. Cum permissione officialatus Werlensis. Coloniae. 1801.
Ein anderes Wort lautet: ‚Der Fürst, der jene große Schlacht schlagen wird, wird von (Dorf) Bremen nach der Haar (eine Anhöhe bei Werl) reiten. Dort wird er sein Ruhekissen fordern und mit seinem Fernrohr nach der Gegend des Birkenbaumes sehen und die Feinde betrachten.
Bei Holtum steht ein Kruzifix zwischen zwei Lindenbäumen; vor diesem wird er niederknien und eine Zeitlang mit ausgestreckten Armen beten. Darauf wird er seine Soldaten, die weiß gekleidet sind, ins Treffen führen und nach blutigem Kampfe Sieger bleiben. An einem Bache, der von Abend nach Morgen fließt, wird das Hauptmorden sein. Wehe, wehe Budberg und Söndern in diesen Tagen! Nach dem Kampfe wird der kriegerische Feldherr in der Kapelle zu Schaffhausen an der Haar eine Anrede halten.‘“

Fassung der Sage nach Fitz Rohr[3]

„Voll von biblischen Bildern sind auch die Antichristlegenden, die von einer gewaltigen Schlacht zu berichten wissen, am Ende der Tage, worin der Antichrist besiegt wird nach äußerst blutigem Kampfe. Auch die Prophetenstimmen Beykirchs enthalten eine Anzahl Berichte, die sich auf den Antichrist beziehen. Näher werden wir auch im nächsten Teile unserer Abhandlung, bei der Besprechung der mythischen Züge unserer Prophezeiung, auf die Antichristlegenden einzugehen haben. Daher sei hier anhangsweise ein Beispiel einer solchen Prophezeiung mitgeteilt:

Gegen Ende der Welt gibt es allerorts ‚Brünste‘; fast bei jedem Haus ist ein Brunnen, es wird prächtig gebaut, jedes Haus ist gemauert. Auch neue Straßen werden überall angelegt, und wenn einmal ‚die g’schwinden Fuhren sein werden, dann ist’s nimmer gut‘. Der Grund wird gemessen, ein- und zweimal, und das drittemal wird man nicht ganz damit fertig, weil noch früher das Ende kommt. Rote und weiße Hüte wird man tragen, dann ‚ist’s aber schon nimmer gut‘. Kein Schuster wird mehr einen Schuh, kein Schneider ein Gewand, kein Handwerker ein Gerät nach Wunsch und Willen machen können. In jedem Haus werden zwei Hauswirte sein, der alte und der junge, und einer wird den anderen zu ‚überlisten‘ suchen. Der Vater ‚übervorteilt‘ oder raubt den Sohn aus, der Sohn den Vater. So wohlfeil werden die Häuser, daß man sie nicht einmal geschenkt annimmt. Die Rechtschaffenen werden verachtet, nur Lug und Trug, List und Kniffe gelten etwas; die Hochfart wird alle Stufen durchlaufen, und die ‚leinarnö Heogfart wird dö löstö‘ sein, d. h. die Kleidertracht wird gegen das Ende der Welt wieder der alten gleich. Mehrere Jahre vor dem Ende ist hintereinander Mißwachs, infolgedessen entstehen Hunger, Krankheiten und Kriege, ein Winter wird den anderen ‚dálengá‘. Das Holz wird so wenig werden, daß, haut man einen Baum aus, ‚der Stock in der Erden erzittern und seufzen wird, vor Angst, daß auch er heraus muß‘. Auch wird man viel von Erdbeben hören. – Gens Ende der Welt bricht der letzte Krieg aus, der letzte, aber auch schrecklichste, so kurz er auch sein wird. Plötzlich ist er da und tobt durchs ganze Land, so daß der Bauer auf dem Felde nicht mehr Zeit hat heimzugehen, sondern nach dem Pflugeisen und ‚Reitl‘ greift und sich wehrt. So kurz wird der Krieg dauern, daß der, welcher einen Laib Brot und einen Scherz in den Kampf mitnimmt, fällt ihm der Laib hinab, sich darum nicht bücken soll, er hat am Scherz genug. Nur wenige aber kommen mit dem Leben davon. Ist der Krieg gar, bricht ein großer Brand aus, der die ganze Erde, sogar die Steine zu Aschen brennt. Wenn man beim Bau einer neuen Straße durch die Westerheide bis zu einem gewissen Feldkreuz kommt, ist das Ende nahe. Vorher kommen noch der ‚Herren- und der Bettelstaub‘. Zuletzt bricht ein großer Türkenkrieg aus, der Türk kommt bis auf die Westerheide, da aber tun ihn die alten Weiber mit’n ‚Filzhüt’n‘ erschlagen. Aber die Männer sind danach so wenig, daß es wahr wird, was ein uraltes Lied sagt: ‚Es wird einmal wird’n, wie mein Enl hat gesagt, daß neun Weiber raufen um ein Männersitz; O jögás, o jögás, wo ein Mann g’sessn ist.‘ Auf der Heide, die von der Stadt Wels den Namen hat, wird einst eine große Schlacht geschlagen, in welcher der Antichrist besiegt, die Stadt aber völlig zerstört wird. Die Stadt, welche einst so groß gewesen ist, daß sie ‚Welt‘ geheißen hat, wird da so klein werden, daß man sie ‚Weh‘ heißen wird.“

Adalbert Kuhn – „Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen“ von 1859[4]

„Ein anderer Berichterstatter sagte, die erste Schlacht werde am Rheine stattfinden, wo man geschlagen werden wird, von da werde man sich auf den Birkenbaum bei Bremen zurückziehen, wo die Schlacht ebenfalls verloren gehen wird; die dritte und letzte Schlacht endlich wird am Lausebrink bei Salzkotten geschlagen werden, und von dort wird kein Russe zurückkehren, um den Seinigen zu sagen, daß alle gefallen sind.“

Dr. Bahlmann – „Westfälische Spökenkieker und ihre Vorgeschichten“ von 1898 [5]

„Die Heere werden zusammentreffen in der Mitte von Westfalen. Auf der Strönheide bei Ahaus wird eine furchtbare Schlacht sein; eine dort liegende Mühle wird von den Feinden geplündert, aber diese, noch ehe sie die Tat vollbracht, von den nachrückenden Weißröcken vertrieben werden. Bei Riesenbeck wird ein heißer Kampf stattfinden. Bei Lüdinghausen sah man ganze Scharen weggekleideter Soldaten. Auf der Marler Heide wird ein heißer Kampf entbrennen und die Weißen werden die Blauen in die Lippe treiben, worin viele ertrinken.
Ottmarsbocholt wird viel zu leiden haben. Auch auf der Lipper Heide, sowie in Rietberg und der ganzen Umgegend wird blutig gekämpft, das Haupttreffen aber am Birkenbaume geliefert werden.“

Quellen

  1. Beykirch, Theodor: Prophetenstimmen mit Erklärungen. Paderborn 1849.
  2. Ellerhorst, Winfried: Prophezeiungen über das Schicksal Europas. München 1951.
  3. Rohr, Fritz: Die Prophezeiung von der Entscheidungsschlacht des europäischen Krieges am Birkenbaum und andere Kriegsprophezeiungen. Bocholt 1917. Erschienen in Bocholt 1917. Zitiert wird nach „Otto Böckel – Die deutsche Volkssage“ (1909). Dieser Prophezeiungstext findet sich wortwörtlich bereits bei „Amand Baumgarten – Aus der volksmässigen Überlieferung der Heimat“ (Linz 1864), Seiten 91-92.
  4. Kuhn, Adalbert: Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen, Band 1. Leipzig 1859.
  5. Bahlmann, Dr. P.: Westfälische Spökenkieker und ihre Vorgeschichten. Münster 1898.

Sonstiges

  1. Trülle, Johann Nepumuk: Das Buch der Wahr- und Weissagungen. Regensburg 1849.
  2. Warnefried, Carl August: Seherblicke in die Zukunft. Regensburg 1861.
  3. Prophetia de terribili luctu Austri et Aquilonis et proelio ponendo in finibus ducatus Westphaliae prope Bodbergum. Ex libro cui Titulus erat: Coelstis rediute grationis tractatus de visionibus illustrate. Cum permissione officiale alatus Walensis. Köln 1801.