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Zusammenfassung Nostradamus 2014

BF @, Montag, 11. November 2013, 16:07 (vor 377 Tagen)

Hallo,

ich habe im Internet folgenden Bericht gelesen.

http://www.nostradamus-2014.de/

Wieder einmal wird hier ein Datum genannt.

..."Im englischsprachigen Raum, insbesondere in den USA, wird der 04. März 2014 bereits als Doomsday gefürchtet"....

Ich glaube nicht, dass an diesem Tag irgend etwas bestimmtes sein sollte, jedoch wollte ich euch einmal darauf aufmerksam machen. Vom Zeitablauf wäre dies viel zu kurzfristig, denn davor müsste schon noch einiges anderes passieren. Wahrscheinlich haben dies schon mehrere gelesen.

..."Mit einem markerschütternden Skandal wird sein Auftreten bis 2017 die Grundfeste der Kirche beinahe zum Einstürzen bringen. Die Folgen dieser Ereignisse sind laut Nostradamus so verheerend, dass sie erst mit dem Beginn der 2020er Jahre ihr Ende finden werden."...

Wie man hier sehen kann, wird im gleichen Bericht Zeitangaben gegeben, welche deutlich nach dem 04.03.14 sind.

Was sagt ihr zu diesem Bericht?

Ist der 04.03.14 ein besonderes Datum, welches im Ablauf eine Rolle spielen könnte und auf späteres aufbauen wird oder wie schon so oft ein Tag wie jeder anderer auch und ohne wirkliche Bedeutung fürs kommende?

Gruß
BF

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Kommentar

BBouvier @, Montag, 11. November 2013, 16:56 (vor 377 Tagen) @ BF

Hallo,

ich habe im Internet folgenden Bericht gelesen.

http://www.nostradamus-2014.de/

Wieder einmal wird hier ein Datum genannt.


Hallo, BF!

Mit "Nostradamus" kenne ich mich ein klein wenig aus.

Dort wird behauptet (Zitate):
- "Der Das kommende Jahr 2014 erscheint nach Nostradamus´
Prophezeihungen wenig erfreulich.
"
Inwiefern? - Worauf gründet sich diese wilde Behauptung?
Derlei erinnert an in Bahnhofskiosken jährlich aushängende
Heftchen aus schechtem Papier, die die Überschrift tragen:
"Was uns Nostradamus für 2011 (<= nur ein Beispieljahr)
prophezeiht hat!" => :tonne:
- "Somit hat Nostradamus für den Zeitraum von 2010 bis 2014
einen erneuten Weltkrieg vorher gesagt.
"
Häää??? - Womit??? :confused:
- "Hinzu kommt, dass Nostradamus in seinen Centurien
für diesen Zeitraum von einem „jungen Mann“ spricht,
der „erfolgreich sein wird und in hohe Ämter aufsteigt“."

Frech gelogen! :rotfl:
- "Mit einem markerschütternden Skandal wird sein Auftreten
bis 2017 die Grundfeste der Kirche beinahe zum Einstürzen bringen.
"
Frei erfunden! :crying:
- "Im englischsprachigen Raum, insbesondere in den USA,
wird der 04. März 2014 bereits als Doomsday
(= der Tag des Jüngsten Gerichts) gefürchtet.
"
Das glaube ich allerdings gerne! :trost:
- "Als eine Kombination aus religiösem Fanatismus,
nachhaltiger Verschlechterungen des globalen Klimas
und wirtschaftlichen Einbrüchen sieht Nostradamus
deshalb im Jahr 2014 unausweichlich
den dritten Weltkrieg ausbrechen.
"

Das soll nun aber reichen:
=>
:tonne:

Das hier übertrifft an absurder Dürftigkeit um Längen sämtlichen anderen Schwachsinn,
der mir jemals - Nostradamus betreffend - unter die Augen gekommen ist.
Und ich beschäftige mich mit ihm intensiv seit vielen Jahrzehnten.

Gruß,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

Nostradamus im Mai

Malbork @, Montag, 11. November 2013, 17:16 (vor 377 Tagen) @ BBouvier

Und ich beschäftige mich mit ihm intensiv seit vielen Jahrzehnten.

Gruß,
BB

Hallo,

bei Nostradamus kann man derzeitig nur eines deuten, naemlich das ein grosses Erdbeben ("the Big One"?) einst um den 10. - 12. Mai zerstoererische Folgen haben wird. Dieses Ereignis duerfte in das "Geschichtsbuch der Menschheit" eingehen.

Habe ich das richtig in Erinnerung, BB?

Gruss
Malbork

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Allerdings, Malbork!

BBouvier @, Montag, 11. November 2013, 17:46 (vor 377 Tagen) @ Malbork

Und ich beschäftige mich mit ihm intensiv seit vielen Jahrzehnten.

Gruß,
BB


Hallo,

bei Nostradamus kann man derzeitig nur eines deuten, naemlich das ein grosses Erdbeben ("the Big One"?) einst um den 10. - 12. Mai zerstoererische Folgen haben wird. Dieses Ereignis duerfte in das "Geschichtsbuch der Menschheit" eingehen.

Habe ich das richtig in Erinnerung, BB?

Gruss
Malbork

Allerdings, Malbork! :ok:


Grüße auch!
BB

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Vers IX/83

BBouvier @, Montag, 11. November 2013, 18:18 (vor 377 Tagen) @ BBouvier
bearbeitet von BBouvier, Montag, 11. November 2013, 18:24

11.-12. Mai:
=>
"Sonne zwanzig (Grad) im Stier so (dermassen/ungheuer) stark Erde zittern,
Das grosse gefüllte Theater wird zerstört werden,
Die Luft Himmel&Erde verdunkeln & durcheinander,
Dann wird (selbst) der Ungläubige Gott&Heilige beschwören (= anflehen)."

Grüße!
BB

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Präzession

Ulrich ⌂ @, Germering, Montag, 11. November 2013, 19:59 (vor 377 Tagen) @ BBouvier

Hallo BB,

11.-12. Mai: "Sonne zwanzig (Grad) im Stier..."

zu Nostradamus Lebzeiten bewegte sich der Fixstern "Algol" (Beta Persei), richtiger gesagt dessen ekliptikale Projektion, bedingt durch Präzession und Eigenbewegung, von 19 Grad 11 Bogenminuten (in seinem Geburtsjahr) zu 20 Grad 5 Bogenminuten (in seinem Todesjahr) im Stier.

Nach klassischer Zählweise ist 0,00 bis 1,00 Grad eines jeden tropischen Tierkreiszeichens dessen "erster Grad", 19,00 bis 20,00 Grad also dessen "zwanzigster Grad".

Algol wurde seit der Antike mit Beinamen wie "Teufelsstern", "Kopf des Dämons", "Haupt der Medusa" usw. bedacht und mit jedwedem denkbaren Unglück in Verbindung gebracht.
http://www.constellationsofwords.com/stars/Algol.html

Nach Abstrich der überzeichneten Schwarzmalerei kann man jedoch "wertneutral" festhalten, daß die Begriffe "grundsätzlich Tragendes", "Statik", "Beständigkeit" (oder deren Aufhebung) einige der wesentlichen Stichworte bei der Deutung der Position / Aspektierung Algols in einem Horoskop sind.

Sollte sich der Schelm Nostradamus also auf eine Konjunktion der Sonne mit Algol bezogen haben, und es sich bei der Gradangabe einerseits um einen Hinweis darauf, aber ebenso um eine beabsichtigte Verschleierung des tatsächlich gemeinten Datums handeln, dann entspräche das derzeit, bedingt durch die Präzession, einer Position der Sonne von 26 Grad Stier, also je nach Jahr ca. dem 17. Mai.

Das Milchmädchen Lieschen Müller aus Niederbrombach hat meine Rechnung bestätigt.

Gruß
Ulrich

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Danke sehr, Ulrich!!

BBouvier @, Montag, 11. November 2013, 20:38 (vor 377 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von BBouvier, Montag, 11. November 2013, 21:01

Mir käme es jedenfalls durchaus gelegen,
falls diese Ereignisse erst eine Woche
später als gedacht eintreffen! :-)

Grüße auch!
BB

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Re: Die Präzession muß bei allen alten Angaben beachtet bzw. berechnet werden

Eyspfeil @, Montag, 11. November 2013, 23:32 (vor 377 Tagen) @ Ulrich

Hallo Ulrich,

"Sollte sich der Schelm Nostradamus also auf eine Konjunktion der Sonne mit Algol bezogen haben, und es sich bei der Gradangabe einerseits um einen Hinweis darauf, aber ebenso um eine beabsichtigte Verschleierung des tatsächlich gemeinten Datums handeln, dann entspräche das derzeit, bedingt durch die Präzession, einer Position der Sonne von 26 Grad Stier, also je nach Jahr ca. dem 17. Mai.

Das Milchmädchen Lieschen Müller aus Niederbrombach hat meine Rechnung bestätigt.

Gruß
Ulrich"

Interessant, die Geschichte mit dem sinistren Algol.
Und daß sich dieser Stern ausgerechnet nördlich "parallel" zu
den "20° Stier" befindet, also am etwa selben Längengrad
auf der Himmelskarte.
Jedoch verschiebt sich der Frühlingspunkt, und auch sonst jeder
beliebige Punkt am Fixsternhimmel alle 72 Jahre um 1° nach "hinten".

Nehmen wir an, Nostradamus prophezeite in seinem Todesjahr, 1566 etwas,
beispielsweise die Geschichte mit dem Beben zum Zeitpunkt "20° Stier".
2013-1566=447 Jahre.
447:72°=6,2°
Falls sich die Ereignisse bis zur Mitte des Jahrhunderts hinauszögern
sollten, hätten wir eine volle Verschiebung um 7°, also den 18.Mai
als Tag des Bebens.

LG,
Eyspfeil

@ Eyspfeil

Ulrich ⌂ @, Germering, Dienstag, 12. November 2013, 05:27 (vor 377 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo Eyspfeil,

Jedoch verschiebt sich der Frühlingspunkt, und auch sonst jeder beliebige Punkt am Fixsternhimmel alle 72 Jahre um 1° nach "hinten".

nein, das Gegenteil ist richtig:
"jeder beliebige Punkt am Fixsternhimmel" verschiebt sich - rechnerisch - in ca. 72 Jahren um ein Grad nach "vorne", weil der Frühlingspunkt als Schnittpunkt von Erd/Himmels-Äquator und Ekliptik, damit deren jeweiliger Nullpunkt, als rechnerischer Bezugspunkt für die ekliptikale oder äquatoriale Position "jedes beliebigen Punktes am Fixsternhimmel", sich ekliptikal nach "hinten" verschiebt.

Deshalb müsste es - bzgl. des Frühlingspunktes - eigentlich "Rezession", nicht "Präzession" heißen:
http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/naudiet/praezession.htm

Gruß
Ulrich

Re@Ulrich: Einsteine gefragt...

Eyspfeil @, Dienstag, 12. November 2013, 22:48 (vor 376 Tagen) @ Ulrich
bearbeitet von Eyspfeil, Dienstag, 12. November 2013, 22:59

Hallo Ulrich!

"Jedoch verschiebt sich der Frühlingspunkt, und auch sonst jeder beliebige Punkt am Fixsternhimmel alle 72 Jahre um 1° nach "hinten".

nein, das Gegenteil ist richtig:
"jeder beliebige Punkt am Fixsternhimmel" verschiebt sich - rechnerisch - in ca. 72 Jahren um ein Grad nach "vorne", weil der Frühlingspunkt als Schnittpunkt von Erd/Himmels-Äquator und Ekliptik, damit deren jeweiliger Nullpunkt, als rechnerischer Bezugspunkt für die ekliptikale oder äquatoriale Position "jedes beliebigen Punktes am Fixsternhimmel", sich ekliptikal nach "hinten" verschiebt.

Deshalb müsste es - bzgl. des Frühlingspunktes - eigentlich "Rezession", nicht "Präzession" heißen:
http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/naudiet/praezession.htm"

Hat zwar mit dem Frühlingspunkt und Algol etc. direkt nichts zu tun,
aber irgendwie hängt wohl alles mit allem zusammen - wir kennen bloß
die "Weltformel" bisher noch nicht:

Nehmen wir an, Du kommunizierst mit Bewohnern eines 30 Lichtjahre entfernten
Planeten. Hier auf der Erde schreiben wir das Jahr 2013. Eine Botschaft per
Funk bzw. Photonen braucht also ganze 30 Jahre, bis sie auf dem Planeten X
(pardon :-D ) landet. Wir schrieben dann hier auf Erden A.D. 2043.
Welches Jahr schreibt Planet X im Augenblick, da die Botschaft losgeschickt
wird? 1983 oder 2043? Oder doch das Jahr 2013 wie auf der Erde, da man mit
"tachyonischen, telepathischen Wellen" 'rechnen' könnte, die schneller als
das Licht sind?
Dann postulierten wir jedoch eine absolute "Erdenzeit", was relativistisch
gesehen Unsinn ist.

Dazu gesellt sich noch das Problem, daß sich die Abstände von Himmelskörpern
zyklisch (z.B. durch die Präzession oder Rezession, wie Du sie bezeichnest)
und nicht-zyklisch (durch die Ausdehnung des Universums) ändern.

Deshalb ist "nach vorne" oder "nach hinten verschieben" relativ, da sich stets
irgendetwas anderes nach "hinten" bewegt, wenn sich etwas nach "vorne" bewegt.
Du kennst es sicher: Sitzt Du in einem Eisenbahnwaggon, der schneller ist
als derjenige auf einem parallel liegenden Gleis (also beide fahren
in dieselbe Richtung), dann scheint es bisweilen,
also ob der Zug neben Dir steht, und der "eigene" fährt langsam.
Und lauter solche relativistische Phänomene.

Ich bezweifel, ob der Mensch jemals völlig begreifen wird,
was Zeit überhaupt ist, weil sie garantiert mit dem "Raum"
und anderen physikalischen bzw. mathematischen Faktoren
rechnerisch zusammenhängt.
Ich kenne nur die Formel, bei der die Zeitkoordinaten von den
drei Raumkoordinaten abgezogen wird, wenn man die Raumzeit als
Vektor betrachtet bzw. berechnet.
Die Zeit ist also etwas, was die Ausdehnung des Raumes begrenzt,
diesem also entgegenwirkt.

LG,
Eyspfeil
als ob

veto

offtopic @, Dienstag, 12. November 2013, 23:45 (vor 376 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo Ulrich!

Bin ich zwar nicht, mische mich aber trotzdem mal ein (ich hoffe, es sei mir verziehn). Also: Hallo Eyspfeil.

Hat zwar mit dem Frühlingspunkt und Algol etc. direkt nichts zu tun,
aber irgendwie hängt wohl alles mit allem zusammen - wir kennen bloß
die "Weltformel" bisher noch nicht:

Das hat absolut gar nichts damit zu tun. Ulrich bezieht sich auf die Sternberechnung von der Erde aus gesehen. Damit arbeitet Astrologie.


Nehmen wir an, Du kommunizierst mit Bewohnern eines 30 Lichtjahre entfernten
Planeten. Hier auf der Erde schreiben wir das Jahr 2013. Eine Botschaft per
Funk bzw. Photonen braucht also ganze 30 Jahre, bis sie auf dem Planeten X
(pardon :-D ) landet. Wir schrieben dann hier auf Erden A.D. 2043.
Welches Jahr schreibt Planet X im Augenblick, da die Botschaft losgeschickt
wird? 1983 oder 2043? Oder doch das Jahr 2013 wie auf der Erde, da man mit
"tachyonischen, telepathischen Wellen" 'rechnen' könnte, die schneller als
das Licht sind?
Dann postulierten wir jedoch eine absolute "Erdenzeit", was relativistisch
gesehen Unsinn ist.

Es gibt keine absolute Erdenzeit, nur eine Relative.

Dazu gesellt sich noch das Problem, daß sich die Abstände von Himmelskörpern
zyklisch (z.B. durch die Präzession oder Rezession, wie Du sie bezeichnest)
und nicht-zyklisch (durch die Ausdehnung des Universums) ändern.

Die Ausdehnung des Universums hier kannst Du ganz getrost außen vor lassen, weil irrelevant. Mal abgesehen davon, wäre interessant, wie das berechnet werden sollte.

Deshalb ist "nach vorne" oder "nach hinten verschieben" relativ, da sich stets
irgendetwas anderes nach "hinten" bewegt, wenn sich etwas nach "vorne" bewegt.
Du kennst es sicher: Sitzt Du in einem Eisenbahnwaggon, der schneller ist
als derjenige auf einem parallel liegenden Gleis (also beide fahren
in dieselbe Richtung), dann scheint es bisweilen,
also ob der Zug neben Dir steht, und der "eigene" fährt langsam.
Und lauter solche relativistische Phänomene.

Yep, hat nur nichts mit Astrologie zu tun. Eine (scheinbare) Sternverschiebung vom Standpunkt aus hat nichts, aber auch gar nichts mit relativistischen Phänomenen zu tun, wie sie zum Beispiel beim GPS genutzt werden (Stichwort Relativitätstheorie). Astrologisch gesehen hat Ulrich vollkommen recht.

Ich bezweifel, ob der Mensch jemals völlig begreifen wird,
was Zeit überhaupt ist, weil sie garantiert mit dem "Raum"
und anderen physikalischen bzw. mathematischen Faktoren
rechnerisch zusammenhängt.

Zeit ist ein Messen eines bestimmten Ablaufes. Aber es gibt immer ein subjektives Vorher, Jetzt, Danach des Bewusstseins. Ob man das jetzt verstandesmäßig und intellektuell außerhalb einer irgendwie gearteten Schöpfung begreifen kann, weiß ich nicht. Ich denke nicht, dass mit den uns innerhalb der Schöpfung gegebenen Mitteln ein außerhalb agierender Schöpfer verstanden werden kann.

Ich kenne nur die Formel, bei der die Zeitkoordinaten von den
drei Raumkoordinaten abgezogen wird, wenn man die Raumzeit als
Vektor betrachtet bzw. berechnet.

Welche?

Die Zeit ist also etwas, was die Ausdehnung des Raumes begrenzt,
diesem also entgegenwirkt.

Ganz im Gegenteil, sie macht sie erst möglich.

LG,
Eyspfeil

Liebe Grüße

OT

Re: Veto

Eyspfeil @, Mittwoch, 13. November 2013, 00:17 (vor 376 Tagen) @ offtopic
bearbeitet von Eyspfeil, Mittwoch, 13. November 2013, 00:29

Hallo Offtopic!

"Hat zwar mit dem Frühlingspunkt und Algol etc. direkt nichts zu tun,
aber irgendwie hängt wohl alles mit allem zusammen - wir kennen bloß
die "Weltformel" bisher noch nicht:

Das hat absolut gar nichts damit zu tun. Ulrich bezieht sich auf die Sternberechnung von der Erde aus gesehen. Damit arbeitet Astrologie."

Das weiß ich ja, ich wollte Ulrich mit meinem Beitrag nicht kritisieren,
sondern das Thema auf die Zeit im Allgemeinen ausdehnen. Naja vielleicht
ein wenig überzogen von mir.
Im Gegenteil, ziemlich aufschlußreich was Ulrich mit dem Algol
herausgefunden hat, also der Bezugspunkt am Himmel,
auf den sich Nostradamus bezogen hat.;-)

Es gibt keine absolute Erdenzeit, nur eine Relative.

Ist ja alles klar, alles von der Erde aus betrachtet.
Ich meine ja nur, falls wir mit Bewohnern Lichtjahre
entfernt kommunizieren würden. Das ist schon eine
gewaltige Distanz, auf einen Funkspruch Jahrzehnte
zu warten...


"Die Ausdehnung des Universums hier kannst Du ganz getrost außen vor lassen, weil irrelevant. Mal abgesehen davon, wäre interessant, wie das berechnet werden sollte.

Vereinfacht betrachtet schon, aber letztlich hängt alles mit allem zusammen, warum
wir hier genau in diesem unseren Schicksal und Verhängnis gefangen sind...


"Yep, hat nur nichts mit Astrologie zu tun. Eine (scheinbare) Sternverschiebung vom Standpunkt aus hat nichts, aber auch gar nichts mit relativistischen Phänomenen zu tun, wie sie zum Beispiel beim GPS genutzt werden (Stichwort Relativitätstheorie). Astrologisch gesehen hat Ulrich vollkommen recht.

Jau jau, klar. Ich bin mental zu sehr ausgeflippt,
hab ein zu großes Faß aufgemacht.
Ohne aber irgendwelche Substanzen zu mir
genommen zu haben, ehrlich.:-D

"Zeit ist ein Messen eines bestimmten Ablaufes. Aber es gibt immer ein subjektives Vorher, Jetzt, Danach des Bewusstseins. Ob man das jetzt verstandesmäßig und intellektuell außerhalb einer irgendwie gearteten Schöpfung begreifen kann, weiß ich nicht. Ich denke nicht, dass mit den uns innerhalb der Schöpfung gegebenen Mitteln ein außerhalb agierender Schöpfer verstanden werden kann."

Dies hab ich ja am Ende meines Beitrags auch unterstrichen, daß wir dazu
nicht in der Lage sind.

"Ich kenne nur die Formel, bei der die Zeitkoordinaten von den
drei Raumkoordinaten abgezogen wird, wenn man die Raumzeit als
Vektor betrachtet bzw. berechnet.

Welche?"

Die Formel mit dem XQuadrat + YQuadrat + ZQuadrat - (ct)Quadrat.
Die Raumzeit vektoriell dargestellt. c natürlich die Konstante
Lichtgeschwindigkeit, t eben die "Zeit".

"Die Zeit ist also etwas, was die Ausdehnung des Raumes begrenzt,
diesem also entgegenwirkt.

Ganz im Gegenteil, sie macht sie erst möglich."

In der Formel wird sie dennoch von den Raum-Koordinaten abgezogen.
Natürlich, alles benötigt "Zeit", auch die Raum-Ausdehnung.
Das Minuszeichen indiziert dennoch eine gewisse Kontroll-Funktion
der Zeit. Vielleicht wäre die Ausdehnung des Raumes exorbitant
größer, wenn sie dazuaddiert würde, zu den 3 Raumkoordinaten?

Wir sind mit allen Faktoren und Naturgesetzen in unserer Existenz
gefangen, alles hängt mit allem zusammen, nur begreifen wir bloß
Fraktale des ganzen, so wie Ameisen halt noch weniger begreifen
als wir. Die Zeit gehört genauso dazu wie Länge, Dichte, Masse,
Trägheit derselben, etc.

LG,
Eyspfeil

doch kein veto

offtopic @, Freitag, 15. November 2013, 17:13 (vor 373 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo Eyspfeil

Ist ja alles klar, alles von der Erde aus betrachtet.
Ich meine ja nur, falls wir mit Bewohnern Lichtjahre
entfernt kommunizieren würden. Das ist schon eine
gewaltige Distanz, auf einen Funkspruch Jahrzehnte
zu warten...

Mir ist dein Schwenk auf die allgemeine Frage von Zeit komplett entgangen, ich dachte die ganze Zeit, du hattest dich auf die Astrologie bezogen,...

"Die Ausdehnung des Universums hier kannst Du ganz getrost außen vor lassen, weil irrelevant. Mal abgesehen davon, wäre interessant, wie das berechnet werden sollte.

Vereinfacht betrachtet schon, aber letztlich hängt alles mit allem zusammen, warum
wir hier genau in diesem unseren Schicksal und Verhängnis gefangen sind...

... deswegen kapierte ich den hier gar nicht.

Jau jau, klar. Ich bin mental zu sehr ausgeflippt,
hab ein zu großes Faß aufgemacht.
Ohne aber irgendwelche Substanzen zu mir
genommen zu haben, ehrlich.:-D

Yep, ich auch. Aber ich hatte wenigstens ein paar Bier von einer Feier intus :-D :-P

Die Formel mit dem XQuadrat + YQuadrat + ZQuadrat - (ct)Quadrat.
Die Raumzeit vektoriell dargestellt. c natürlich die Konstante
Lichtgeschwindigkeit, t eben die "Zeit".

"Die Zeit ist also etwas, was die Ausdehnung des Raumes begrenzt,
diesem also entgegenwirkt.

Yep, das stimmt auch. Ich bezog mich aber auf das Bewußtsein als wahrnehmende Instanz, gar nicht so auf die physikalische Berechnung. Für obige Formel läßt sich ein begrenztes Ereignis berechnen - und dann ist natürlich die Zeit ganz klar limitierend.

Ganz im Gegenteil, sie macht sie erst möglich."[/i]

Ich hätte besser schreiben sollen: Ja, aber sie macht sie auch erst möglich.

In der Formel wird sie dennoch von den Raum-Koordinaten abgezogen.
Natürlich, alles benötigt "Zeit", auch die Raum-Ausdehnung.
Das Minuszeichen indiziert dennoch eine gewisse Kontroll-Funktion
der Zeit. Vielleicht wäre die Ausdehnung des Raumes exorbitant
größer, wenn sie dazuaddiert würde, zu den 3 Raumkoordinaten?

Einfach dazuaddieren geht so nicht, denn dann würde die Zeit ja nicht limitieren, sondern beschleunigend wirken, was auch voraussetzen würde, daß eine konstante Ausweitung ohne Zeit möglich wäre... :confused:

Wir sind mit allen Faktoren und Naturgesetzen in unserer Existenz
gefangen, alles hängt mit allem zusammen, nur begreifen wir bloß
Fraktale des ganzen, so wie Ameisen halt noch weniger begreifen
als wir. Die Zeit gehört genauso dazu wie Länge, Dichte, Masse,
Trägheit derselben, etc.

Ja, es ist schon eine besondere Ironie des Schöpfers, den Menschen intelligent genug zu machen, damit er sich für die Hintergründe interessiert, aber zu dämlich, diese auch zu verstehen. Aber was der Intellekt nicht vermag, schafft ja vielleicht das Bewußtsein...

Liebe Grüße

OT

Re: Mit dem Vierervektor

Eyspfeil @, Mittwoch, 13. November 2013, 23:50 (vor 375 Tagen) @ offtopic
bearbeitet von Eyspfeil, Donnerstag, 14. November 2013, 00:04

Hallo Offtopic,

"Die Ausdehnung des Universums hier kannst Du
ganz getrost außen vor lassen, weil irrelevant.
Mal abgesehen davon, wäre interessant,
wie das berechnet werden sollte."

Da wäre ich mir nicht so sicher.
Ich versuch's mal mit LaTeX, obwohl ich
davon keine Ahnung habe.:schief:
(Gibt's hier vielleicht irgendwo eine
LaTeX-Anleitung mit ein paar "Übersetzungen?)

\ c^2*t^2 = x^2 + y^2 + z^2

Der sogenannte Vierervektor, auch "Minkowskis Vierdimensionale Raumzeit" genannt,
den er von Einsteins Relativitätstheorie ableitete.
An dieser Formel kann man unschwer erkennen,
daß der Faktor "Zeit" dargestellt links in der Gleichung
der Expansion des Raumes, dargestellt auf der rechten Seite
der Gleichung, entgegenwirkt. Die Quadratsekunden im Zähler
und Nenner von \ c^2*t^2 lassen sich wegkürzen.

Der Summenvektor, der Raum und Zeit zusammenaddierte,
lautet demnach: x^2 + y^2 + z^2 - c^2*t^2

Uhren laufen unterschiedlich schnell, abhängig vom Schwerefeld,
in dem sie ticken, unterschiedlich von der Geschwindigkeit v
und der Beschleunigung a, mit der sie sich bewegen.;-)
Massereiche Gebiete im All expandieren laut Astrophysikern
weniger schnell als Gebiete mit wenig oder "leichter/dunkler
Materie. "Zeit" läuft also in unterschiedlichen Gebieten im
All ganz unterschiedlich schnell. Dann gibt's noch die schwarzen
Löcher. Wie war das dort noch mal? Bleibt die Zeit darin stehen?

LG,
Eyspfeil

Zeit

offtopic @, Freitag, 15. November 2013, 17:33 (vor 373 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo,

Uhren laufen unterschiedlich schnell, abhängig vom Schwerefeld,
in dem sie ticken, unterschiedlich von der Geschwindigkeit v
und der Beschleunigung a, mit der sie sich bewegen.;-)
Massereiche Gebiete im All expandieren laut Astrophysikern
weniger schnell als Gebiete mit wenig oder "leichter/dunkler
Materie. "Zeit" läuft also in unterschiedlichen Gebieten im
All ganz unterschiedlich schnell. Dann gibt's noch die schwarzen
Löcher. Wie war das dort noch mal? Bleibt die Zeit darin stehen?

Der Reisende selbst würde davon nichts bemerken, ein sich mit fast Lichtgeschwindigkeit bewegendes Raumschiff würde eine sagen wir mal 200 Lichtjahre entfernte Basis in nur 2 Jahren erreichen. Auf der Erde wären 200 Jahre vergangen (wie auch auf der Basis), für die Astronauten aber nur 2. In einem schwarzen Loch wären die Unterschiede dann ins Extrem gesteigert, sozusagen.

OT

Zeit

throne @, Freitag, 15. November 2013, 21:33 (vor 373 Tagen) @ offtopic

Hallo,

wenn ich, eurem interessanten Diskurs folgend, eine etwas speziellere Lektüre, u.a. zum Thema Zeit, anbieten darf:

http://www.hcrs.at/IARGADE.HTM

Grüße, throne

@ Eyspfeil

Ulrich ⌂ @, Germering, Mittwoch, 13. November 2013, 00:05 (vor 376 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo Eyspfeil,

...aber irgendwie hängt wohl alles mit allem zusammen...

dieser Gedanke drängt sich mir immer auf, wenn ich in einem Teller Pasta mit Gorgonzolasoße stochere.

Nicht nur, daß diese Frühlingspunkt-Geschichte völlig forenfremd ist und ich derjenige war, der es verbrochen hat, das Thema einzuschleusen, die Sache verhält sich tatsächlich viel, viel einfacher - und eindeutiger - als Du offensichtlich meinst: Die Anschauung ist bei der Klärung, wie es sich tatsächlich verhält, dem Intellekt nunmal überlegen, und wir sollten uns nicht in ähnliche Irrungen verstricken, wie dies anlässlich des Raviolidosen-Modells für die Polwende geschah, meine ich.

Zu Deinem Beispiel mit dem Zug: Mein Empfinden, welcher Zug sich schneller oder langsamer bewegt ist mir egal, wenn ich drin sitze. Für den Bahnangestellten, der den Fahrplan zu koordinieren hat jedoch nicht, und die Ausrede, daß ja jede Bewegung zu jeder anderen Bewegung relativ ist, bringt ihn nicht weiter. Bezugspunkte sind menschengemacht und somit willkürlich. Sie wären aber sinnlos und völlig unbrauchbar, wenn sie sich nicht an objektiven Gegebenheiten orientieren würden.

Gruß
Ulrich

Datierung bei N. nur über Konstellationen?

nickela @, Freitag, 22. November 2013, 08:23 (vor 367 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo zusammen,

hat Nostradamus nur über Konstellationen datiert oder auch kalendarische Angaben gemacht ("Mitte Mai" oder so) ?

Ersteres wäre sehr clever gewesen bei Angaben für die fernere Zukunft. Bei letzterem müsste man die Umstellung vom julianischen auf den gregorianischen Kalender beachten. Im Oktober 1582 sind zehn Tage übersprungen worden: Auf den 4. Oktober 1582 julianisch folgte in den katholisch dominierten Ländern der 15. Oktober gregorianisch. In den darauf folgenden 400 Jahren hat sich die Differenz zwischen beiden Kalendern um weitere drei Tage auf dreizehn erhöht.

Schöne Grüße

Nickela

--
Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

Avatar

"...wenn im Mai die Erdbeben sein werden."

BBouvier @, Freitag, 22. November 2013, 14:10 (vor 366 Tagen) @ nickela
bearbeitet von BBouvier, Freitag, 22. November 2013, 14:34

Hallo zusammen,

hat Nostradamus nur über Konstellationen datiert oder auch kalendarische Angaben gemacht
("Mitte Mai" oder so) ?

Hallo, Nickela!

Beispiele:

X/67
Das Beben so stark im Monat Mai,
Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier:
Auch Venus, Krebs, Mars in Nonnay,
Es wird dann Hagel fallen, größer als ein Ei.

IX/83
Sonne zwanzig im Stier (10/11. Mai) so stark Erde zittern,
Das grosse gefüllte Theater wird zerstört werden,
Die Luft Himmel&Erde verdunkeln & durcheinander,
Dann wird (selbst) der Ungläubige Gott&Heilige anflehen.

VI/88
Ein großer Machtbereich (= die Kirche?) bleibt verheert/erschüttert
In der Nähe des Ebros werden sie sich versammelt haben (Spanien = Garabandal!)
Die Pyrenäen werden ihm (= Machtbereich => Kirche) Trost vermitteln
Dann, wenn im Mai die Erdbeben sein werden. (Plural! Mehrere Beben)

Zu X/67, Zeile 4:
Bei dem "Hagel" dürfte es sich nicht um ein völlig
irrelevantes und lokales Unwetter z.B. in Niederbrombach
handeln, sondern um (weltweiten?) "Steinehagel",
der in ursächlichem Zusammenhang mit dem
Großgeschehen im Frühjahr/Frühsommer und den Beben steht.

Das alles könnte dann durchaus den "Kältesommer" nach sich ziehen
sowie in Folge die USA und England so mit sich selbst
beschäftigen und paralysieren (s. Rill!), daß sie als Kriegsteilnehmer
während des Russischen Feldzuges später ausfallen.

Querverweis
=>
http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=23141

Und dabei ist es doch völlig irrelvant, ob das aufgrund
einer Umrechnung unterschiedlicher Kalenderzählung
rein abstakt bei dortiger Ziffer 15 oder 11 mal beginnt.
Beispielsweise.:-D
Oder bei 13, oder 16, oder ..... =>

Gruß,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

Wenn's kracht isses wurscht

nickela @, Freitag, 22. November 2013, 19:15 (vor 366 Tagen) @ BBouvier

Hallo BB,

stimmt, wirklich wichtig sind die paar Tage eigentlich nicht. Nur, wenn es manchen bei Planetenkonstellationen auf ein paar Tage Unterschied aufgrund der Präzession ankommt, könnte es ihnen ja auch bei Monatsangaben wichtig sein, wenn zwei Wochen Unterschied durch eine Kalenderreform entstanden sind. Wenn's dann kracht isses allerdings eh wurscht ;-)

Gruß

Nickela

--
Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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"Spanien wird nicht mitkriegen."

BBouvier @, Samstag, 23. November 2013, 13:17 (vor 365 Tagen) @ BBouvier
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 23. November 2013, 13:23

VI/88

"Ein großer Machtbereich (die Kirche?) bleibt verheert/erschüttert
In der Nähe des Ebros werden sie sich versammelt haben (Spanien = Garabandal!)
Die Pyrenäen (= Spanien) werden ihn (= den Machtbereich) tröstend wiederherstellen
Dann, wenn im Mai die Erdbeben sein werden."

Dazu Wessel Dietrich Eilert, genannt Bauer Jasper (1764-1833),
als Konkordanz::
=>
"... Aus Osten wird dieser Krieg losbrechen...
Dieser Krieg wird sehr schnell ausbrechen.
Abends wird man sagen: Friede, Friede, und es ist kein Friede,
und morgens stehen die Feinde schon vor der Türe...
In dem Jahre, wo der Krieg losbricht,
wird ein so schönes Frühjahr sein, daß im April
die Kühe schon im vollen Grase gehen.
Das Korn wird man noch einscheuern können,
aber nicht mehr den Hafer...Von den Russen werden da
nur wenige nach Hause kommen, um ihre Niederlage zu verkünden...
Frankreich wird innerlich in drei Teile zerspalten sein.
Spanien wird nicht mitkriegen.
Die Spanier werden aber nachkommen und die Kirchen in Besitz nehmen
."

Mir ist bekannt, daß es noch eine weitere Aussage gibt, die lautet,
aus Spanien käme am Ende/danach "ein Heer Mariens"
und schaffe Ordnung - jedoch finde ich jetzt die Quelle nicht.

Gruß,
BB

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Chronologie

Malbork @, Samstag, 23. November 2013, 20:53 (vor 365 Tagen) @ BBouvier

Hallo BBouvier,

um ein wenig Chronologie hineinzubringen:

Als erstes haben wir das "Mai (Welt)-Beben", dann
haben wir den "Steineregen" (im gleichen Jahr?) und erst spaeter
einmal kommt der Himmelskoerper?
Oder sind alle drei Ereignisse in dem selben Jahr (Fruehling-Sommer-Herbst)
zu erwarten?
Persoenlich denke ich, dass das Weltbeben um einige Jahre vorher auftritt.
Erst das Weltbeben wird die Weltwirtschaft vollends ruinieren, soll heissen,
ab da an kann man nichts mehr mit "bits und bites" manipulieren, ab dann
haben wir den geschauten wirtschaftlichen Totalausfall, und das Ganze nimmt
an Fahrt auf. Den "Steineregen" sehe ich als direkten Vorgeschmack auf den Himmelskoerper, sprich, ich wuerde dieses Ereignis auf das gleiche Jahr (womoeglich kurz vor Feldzugsbeginn) Ende Fruehling/Anfang Sommer des Jahr X datieren.
Ich kann es rational nicht begruenden, aber meine innere Stimme sagt mir, Armageddon wird im Oktober 2017 stattfinden. Demnach setze ich das Weltbeben auf Mai 2014 bzw. 2015 an.

Gruss
Malbork

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denkbare Abfolge

BBouvier @, Samstag, 23. November 2013, 21:25 (vor 365 Tagen) @ Malbork

Als erstes haben wir das "Mai (Welt)-Beben", dann
haben wir den "Steineregen" (im gleichen Jahr?) und erst spaeter
einmal kommt der Himmelskoerper?

Hallo, Malbork!

Meine "Idee" ist die folgende:

Einst in einem Mai ... (die "Warnung")
"Steineregen" => (Welt)Beben => Vulkanausbrüche => Küsten(vor)tsunamis, recht unmittelbar ab Frühsommer die "Kälte".
Ein Aufwasch, eine logische Kausalkette ...

Erst das Weltbeben wird die Weltwirtschaft vollends ruinieren,
soll heissen, ab da an kann man nichts mehr
mit "bits und bites" manipulieren, ab dann
haben wir den geschauten wirtschaftlichen Totalausfall,
und das Ganze nimmt an Fahrt auf.

Natürlich:
Zivilisation schwer angeschlagen, die USA paralysiert,
Städter kommen zu den Bauern, es "köchelt" allerorten,
Abfall Mitteldeutschlands von der BDR.
Nach einer Aussage: Vier Jahre vor dem Jahre "X".

Den "Steineregen" sehe ich als direkten Vorgeschmack auf den Himmelskoerper ...

Ja, durchaus!
Der "Himmelskörper" dann = die "Strafe" ... da wird es so richtig übel!

...sprich, ich wuerde dieses Ereignis auf das gleiche Jahr
(womoeglich kurz vor Feldzugsbeginn) Ende Fruehling/Anfang Sommer > des Jahres X datieren.

Ich nicht.
Begründung: "Kältesommer" - der muß eine Ursache haben,
und der "Kältesommer" fällt ja keinesfalls ins Kriegsjahr.

Aber, wie gesagt - dabei handelt es sich nur um meine "Idee" dazu.

Beste Grüße!
BB

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rund um die "Warnung" (?)

BBouvier @, Samstag, 23. November 2013, 22:19 (vor 365 Tagen) @ BBouvier

Ich nicht.
Begründung: "Kältesommer" - der muß eine Ursache haben,
und der "Kältesommer" fällt ja keinesfalls ins Kriegsjahr.

Nachtrag.
Der Funkenregen des WV findet mal im August eines Jahres statt.
=> Definitiv nicht während des Russischen Feldzuges! ... X-Jahre zuvor!
Und die massive Zerstörung NYs (offenbar durch Impakte)
nach dem WV mal in einem Frühjahr.
Er rät da allerdings.
Dieses Geschehen gehört womöglich/wohl/anzunehmen ebenfalls zur "Warnung" => "Mai"
Und der von mir 3x gesehene Küstentsunami war im späten Frühjahr/Frühsommer ... Ende Mai - Anfang Juni ...

Grüße,
BB

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Pyrenäen - dazu mein Beitrag von 2008

Mirans @, Baden-Württemberg, Samstag, 23. November 2013, 22:35 (vor 365 Tagen) @ BBouvier

Hallo BB,

http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=213

Gruß

Mirans

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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vermutete Zusammenhänge

BBouvier @, Sonntag, 24. November 2013, 00:49 (vor 365 Tagen) @ Mirans
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 24. November 2013, 01:11

Heureka!>

„Ein großes Reich bleibt verwüstet,
beim Ebro werden sie versammelt sein,
[die] pyrenäischen Berge werden es [das Reich] trösten/ermutigen,
wenn im Mai die Erdbeben sind."

Ich vermute, dass die „pyrenäischen Berge“ im Kontext mit den Erdbeben zu sehen sind.
So könnte man Zeile 3 in Gedanken ergänzen „...,
weil sie (die Berge) durch Erdbeben den Feind/Angreifer
am Vormarsch hindern.“

Es werde ja starke Beben im Oberrheingraben vorausgesagt,
wenn man sich in der Karte unten die entsprechenden Rotfärbungen anschaut,
dann muss die Erdbebentätigkeit in den Pyrenäen noch wesentlich stärker sein:
(siehe auch http://www.oberrheingraben.de/Geophysik/Erdbeben.htm)

[image]

Gruß

Mirans

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ja, Mirans ... man kann da (besonders doch bei Nostradamus!)
tatsächlich nur lauter Vermutungen anstellen ...
Nicht grade selten umeißt er mittels von nur 4 Zeilen
eine ganze Epoche, und insofern halte ich es für ein wenig gewagt,
zu vermuten, es bebten da die Pyrenäen.
Und zwar im Mai.
Meiner Auffassung nach stehen die für "Spanien", das doch ermutigt/tröstet/befestigt (!) -
der "Ebro" für das ihm nahe Garabandal ...
"werden sie sich versammelt haben"
so (!) steht es nämlich im Text - hier ein ganz seltenes
Futur 2 ! ... was heißt, "sie" hatten sich bereits
"vorher" => vor dem Wunder von Garabandal, dieses erwartend - versammelt.
Und das ganze beginnt einst im Mai mit den Beben - der "Warnung".

Und dieses Beben im Mai (!) kann nur schwerlich dem
Russischen Feldzuge, der doch Mitte August (!) und erst im Jahre "X"
überhaupt erst beginnt (!) währenddessen hinderlich sein.
=> Zeit
Und die Pyrenäen den Russen am Rhein ebenfalls schwerlich.
=> Ort

Grüße auch!
BB

--
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Funkenregen

Malbork @, Mittwoch, 27. November 2013, 12:18 (vor 361 Tagen) @ BBouvier

Ich nicht.
Begründung: "Kältesommer" - der muß eine Ursache haben,
und der "Kältesommer" fällt ja keinesfalls ins Kriegsjahr.

Aber, wie gesagt - dabei handelt es sich nur um meine "Idee" dazu.

Beste Grüße!
BB

Hallo BB,

warum muessen Kaeltesommer und Funkenregen direkt miteinander zu tun haben?

- Kaeltesommer als Ergebnis der Vulkanausbrueche durch die Beben im Mai -> Ja, voll meiner Meinung.

Aber der Funken-(Steine-)Regen muss doch eine physikalische Ursache haben! Die "Steine" fallen einst ja nicht aus heiteren Himmel, die muessen "irgend wo" herkommen. Deswegen die Frage, ob die "Steine" nicht das "Vorauskommando" des Himmelskoerper sein koennen? Ein Truemmerfeld also, welches ein paar Millionen Kilometer vor dem Koerper sich in unsere Richtung bewegt?

Gruss
Malbork

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alles (!) wohl noch "Vorlauf"

BBouvier @, Mittwoch, 27. November 2013, 15:55 (vor 361 Tagen) @ Malbork

Ich nicht.
Begründung: "Kältesommer" - der muß eine Ursache haben,
und der "Kältesommer" fällt ja keinesfalls ins Kriegsjahr.

Aber, wie gesagt - dabei handelt es sich nur um meine "Idee" dazu.

Beste Grüße!
BB


Hallo BB,

warum muessen Kaeltesommer und Funkenregen direkt miteinander zu tun haben?

- Kaeltesommer als Ergebnis der Vulkanausbrueche durch die Beben im Mai -> Ja, voll meiner Meinung.

Aber der Funken-(Steine-)Regen muss doch eine physikalische Ursache haben! Die "Steine" fallen einst ja nicht aus heiteren Himmel, die muessen "irgend wo" herkommen. Deswegen die Frage, ob die "Steine" nicht das "Vorauskommando" des Himmelskoerper sein koennen? Ein Truemmerfeld also, welches ein paar Millionen Kilometer vor dem Koerper sich in unsere Richtung bewegt?

Gruss
Malbork

Hallo, Malbork!

Völlig einverstanden:
Kältesommer und Funkenregen müssen tatsächlich
weder zeitlich noch ursächlich miteinander zu tun haben.
Dagegen spricht bereits, daß der Funkenregen doch einst im August (!) stattfindet -
offenbar im Jahreszyklus nach (!) dem Beginn des Kälteeinbruchs,
den wir eher auf den Frühsommer prognostizieren.
=> Möglicherweise volle Jahre beides "auseinander"?
Nur eben, daß der Funkenregen kaum in das Jahr "X"
fallen dürfte, weil der WV da im August zeitgleich von "Krieg"
rein nichts weiß.
Weswegen ich derlei insgesamt noch zum Vorlauf rechne.

Grüße!
BB

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massenweise große Steinbrocken ... in Utting hat (das) Niemand überlebt

BBouvier @, Mittwoch, 27. November 2013, 17:52 (vor 361 Tagen) @ BBouvier
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 27. November 2013, 18:22

< Aber der Funken-(Steine-)Regen muss doch eine physikalische Ursache haben!

Hallo, Malbork!

Steinefall und Funkenregen sind wohl unterschiedliche Dinge ...
Aber auch das ist (meine) reine Vermutung.
Bauer-Rapp ( Schwarzwald) dazu:

1)
... der Wind riß Bäume, Häuser und Menschen mit sich ...
Zugleich mit dem Sturm bebte die Erde ...
Nach wenigen Minuten waren die Berge nur noch ungefähr halb so hoch ...
Dann kam das Hochwasser ... erblickte ich in der Ferne
unvorstellbare Wassermassen ... sogar Kirchtürme wurden
vom Wasser überschwappt
... (dann) regnete es plötzlich
Feuer vom Himmel ... fielen Feuertropfen ... schlank und feurig ...
(dann fing) die Erde zu schaukeln an ... als hätte die
Erdanziehung sich gelockert ...

2)
Eine andere Sache ist wohl dieses:
... verfinsterte sich das Firnament, und es fing an, heftig zu donnern...
Gleich nach dem Donnern stürzten massenweise große Steinbrocken
... zu Boden... Einige waren ganz klein wie Steine,
andere riesengroß. Etwa zwei Meter vor mir schlug
ein goßer, wuchtiger Brocken mit dumpfem Geräusch
in den Erdboden ein. Und danach sah ich einen großen,
zentnerschweresn Stein vor mir liegen, es war kein weicher Sandstein,
sondern ein Granitstein...
Danach sah die Landschaft so aus, als wenn ein starkes Erdbeben
stattgefunden hätte.

1 = es regnet plötzlich Feuer vom Himmel - verschlingende Fluten

2 = es stürzen massenweise große Steinbrocken zu Boden
( => Ganz ähnliches hat Dr. "H" am Südrande des Anmmersees,
bei Fischen-Pähl, gesehen.
Und er wundert sich, daß er im Sommer merkwürdigerweise seinen alten Wintermantel trägt.)
=>
http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=4277

http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=15038
Die Trümmer stecken oben links im Bilde, in der Wiese dort:
=>
[image]

Und in Utting hat (das) Niemand überlebt:
=>
[image]

Gruß,
BB

--
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Nostradamus und der Stern

Malbork @, Mittwoch, 27. November 2013, 22:59 (vor 361 Tagen) @ BBouvier

Nur eben, daß der Funkenregen kaum in das Jahr "X"
fallen dürfte, weil der WV da im August zeitgleich von "Krieg"
rein nichts weiß.
Weswegen ich derlei insgesamt noch zum Vorlauf rechne.

Grüße!
BB

Hallo BBouvier,

wenn der Funkenregen im Hochsommer (ob es jetzt genau Juli oder Anfang August ist, lassen wir einmal dahingestellt sein) stattfindet, koennte dieser doch die "Initialzuendung" fuer den scheinbar voellig ueberaschenden und hastigen "Russendurchzug" sein, oder ist das ausgeschlossen? Der Funkenregen duerfte ordentlich Verwirrung stiften, womoeglich fallen die meisten Sateliten vollkommen aus, so dass Russland nach dem Motto "wenn ueberhaupt, dann jetzt" die Gelegenheit nutzt.
Davon mal abgesehen kann ich mir weiterhin keinen Reim auf den Sinn des ganzen Feldzugs machen. Ich meine, wenn dieser im August des Jahres "X" stattfinden soll und bereits im Oktober der Himmelskoerper vorbeizieht, dann kann mir keiner erzaehlen, das "Ding" rast durch das All dermassen schnell, dass im August das russische Oberkommando nichts auf dem "Radar" hat? :-(
Nochmal, was bringt ein Feldzug, wenn man weiss, dass danach die Welt nicht mehr wie frueher sein wird? Ich bin mir sicher, dabei handelt es sich nicht um einen Eroberungsfeldzug, (was will man auch mit den paar geschickten Divisionen erobern und vor allem halten?) fuer wahrscheinlicher halte ich es, dass die paar Divisionen zur Unterstuetzung (vielleicht den russentreuen Revoluzzern) symbolisch geschickt/geopfert werden.
Zurueck zum Himmelskoerper: Dieser duerfte fuer die Zivilisationsgeschichte der Menschheit DER "Meilenstein" schlecht hin sein. Auch bei Nostradamus. Wie oft wird dieser Stern direkt bzw indirekt erwaehnt? Bei Nossi muesste er eigentlich eine zentrale Rolle spielen, oder nicht?

Gruss
Malbork

Re: Den Ablauf genau durchlesen, z.B. im Bekh-Buch

Eyspfeil @, Donnerstag, 28. November 2013, 00:27 (vor 361 Tagen) @ Malbork
bearbeitet von Eyspfeil, Donnerstag, 28. November 2013, 00:34

Hallo Malbork!

wenn der Funkenregen im Hochsommer (ob es jetzt genau Juli oder Anfang August ist, lassen wir einmal dahingestellt sein) stattfindet, koennte dieser doch die "Initialzuendung" fuer den scheinbar voellig ueberaschenden und hastigen "Russendurchzug" sein, oder ist das ausgeschlossen? Der Funkenregen duerfte ordentlich Verwirrung stiften, womoeglich fallen die meisten Sateliten vollkommen aus, so dass Russland nach dem Motto "wenn ueberhaupt, dann jetzt" die Gelegenheit nutzt.

Dem WV zufolge zunächst "ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks als Anfang der kriegerischen Auseinandersetzungen, ohne Auswirkung noch
auf Mitteleuropa. Als zweite Phase dann der kosmische Staub/FR/Feuerkatzen.
Dann folge ein Krieg im Norden Afrikas. Erst danach bekämpften sich Rußland & China in Niederösterreich und Böhmen = der Tschechei.

Daß die Funken die meisten Satelliten funktionsuntüchtig machen werden,
liegt auf der Hand.
Daß dies alles innerhalb von wenigen Monaten stattfindet, ist für mich
schwer vorstellbar. Der Balkankrieg & NYC vllt. im April, der FR im Juli,
der Afrika-Konflikt ebenfalls im Juli/August, die Russen im August in
CZ und NÖ, und ab ca. 15.August dann am Rhein.
Da kriegt man ja keine Luft mehr: Das Geschehen beginnt mindestens im
März/April X-1.

Davon mal abgesehen kann ich mir weiterhin keinen Reim auf den Sinn des ganzen Feldzugs machen. Ich meine, wenn dieser im August des Jahres "X" stattfinden soll und bereits im Oktober der Himmelskoerper vorbeizieht, dann kann mir keiner erzaehlen, das "Ding" rast durch das All dermassen schnell, dass im August das russische Oberkommando nichts auf dem "Radar" hat? :-(

Kann tatsächlich sein, daß der FR das "Vorauskommando" des Himmelskörpers ist.
Aber doch mindestens im August des Jahres X-1?
Denn erst kommt der große afrikanische Krieg mit Beteiligung Ägyptens und der
Großmächte USA/Rus/vllt. China und erst danach dringen die Russen in Tschechien
und Österreich ein. Seltsamerweise in diejenigen Gebiete, die einst sowjetische
Einflußsphäre waren, also die CSSR und der Osten Österreichs
(nicht Oberösterreich!) bis zum Jahr 1955.

Nochmal, was bringt ein Feldzug, wenn man weiss, dass danach die Welt nicht mehr wie frueher sein wird? Ich bin mir sicher, dabei handelt es sich nicht um einen Eroberungsfeldzug, (was will man auch mit den paar geschickten Divisionen erobern und vor allem halten?) fuer wahrscheinlicher halte ich es, dass die paar Divisionen zur Unterstuetzung (vielleicht den russentreuen Revoluzzern) symbolisch geschickt/geopfert werden.

Ein guter Gedanke, mit den Revoluzzern, vielleicht von den Revolutionen her,
die zuvor in F, Italien und Spanien stattgefunden hatten.
Aber was heißt da "Sinn des Feldzugs"? Es haben sich gegenüber der
Gegenwart einfach die Voraussetzungen geändert.
Blödes Beispiel: Du kannst Dir nicht vorstellen, daß die Häuser in Deiner
Siedlung einstürzen. Aber dann kommt plötzlich ein Krieg mit Bombenangriffen
und auf einmal ist es doch vorstellbar. In unserem Falle (dem sog. "3.Wk.)
ist/sind die Platzhalter durch Impakte zu ersetzen.

Zurueck zum Himmelskoerper: Dieser duerfte fuer die Zivilisationsgeschichte der Menschheit DER "Meilenstein" schlecht hin sein. Auch bei Nostradamus. Wie oft wird dieser Stern direkt bzw indirekt erwaehnt? Bei Nossi muesste er eigentlich eine zentrale Rolle spielen, oder nicht?

Nossi erwähnt viele Kometen und Sterne. Ob es sich dabei vllt. ebenfalls
um nur wenige oder einen einzigen handelt, über alle Quatrains verteilt?
Da kann Dir BB sicherlich kompetentere Auskunft geben als ich.;-)

Gruss
Malbork

LG,
Eyspfeil

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da waren wir im Forum aber bereits viel weiter

BBouvier @, Donnerstag, 28. November 2013, 01:33 (vor 361 Tagen) @ Eyspfeil

<"Dem WV zufolge zunächst
"ein begrenzter Konflikt auf dem Balkan...
">

Hallo, Eyspfeil!

Ja.
Den hatte der WV vor rund 60 Jahren (!) gesehen.
Und dabei offensichtlich den Angriff auf Jugoslawien
und dessen Niederwerfung durch die NATO 1999.

<"...und die Zerstörung New Yorks als Anfang
der kriegerischen Auseinandersetzungen.
..">

Nöööö.
Keineswegs.
Sondern er sagt, daß NY bereits zu einer Zeit
zerstört wird, als von Krieg noch rein nichts zu merken ist.
Und auf die Idee "Krieg" kommt nur Jemand, der irrig
vemutet, der Grund könnten wohl nur - kreisch - "Atombomben!!!"
sein, weil seinerzeit Impakte noch völlig unbekannt waren.

<"Dann folge ein Krieg im Norden Afrikas.">

Auch da bin ich mir gar nicht so sicher, ob das denn noch Futur wäre:
Im Norden Afrikas herrscht doch bereits seit Jahrzehnten Krieg!
- Somalia
- Eritrea
- die Niederwerfung Libyens

<"Erst danach bekämpften sich Rußland & China
in Niederösterreich und Böhmen = der Tschechei.
">

Auch das hatten wir hier doch bereits kritisch durchleuchtet.
Diese "Chinasache" in Böhmen ist alles andere als auch nur halbwegs solide... eine reine Vermutung (!) des WV!

Nichts für ungut.
Aber ich frage mich schon, wie es kommen kann,
daß Du so tust, als hättest Du vom Thema keinen blassen Schimmer.

<"Nochmal, was bringt ein Feldzug, wenn man weiss,
dass danach die Welt nicht mehr wie frueher sein wird?
">

Ganz einfach:
Weil die Welt danach nicht mehr so sein wird, wie zuvor!
Wer könnte Rußland denn "danach" seine Hoheit
über Europa wohl noch streitig machen?
Aber auch das (!) hatten wir hier bereits mehrfach. :-(

Grüße,
BB

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Re: Das Wörtchen "vielleicht" beachten!

Eyspfeil @, Sonntag, 01. Dezember 2013, 00:03 (vor 358 Tagen) @ BBouvier

Hallo BBouvier!

"<"Erst danach bekämpften sich Rußland & China
in Niederösterreich und Böhmen = der Tschechei.">

Auch das hatten wir hier doch bereits kritisch durchleuchtet.
Diese "Chinasache" in Böhmen ist alles andere als auch nur halbwegs solide... eine reine Vermutung (!) des WV!

Nichts für ungut.
Aber ich frage mich schon, wie es kommen kann,
daß Du so tust, als hättest Du vom Thema keinen blassen Schimmer."

Ich hatte das Wörtchen "vielleicht" vor die Chinesen gestellt:

"Denn erst kommt der große afrikanische Krieg mit Beteiligung Ägyptens und der
Großmächte USA/Rus/vllt. China und erst danach dringen die Russen in Tschechien
und Österreich ein..."

Da der Waldviertler so ziemlich der einzige ist, der in Mitteleuropa Chinesen
in Kampfhandlungen verwickelt sieht, halte ich die Geschichte auch für eher
unwahrscheinlich, daß sie sich so 'abspielen' wird.

LG,
Eyspfeil

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"Panzer in meinem Vorgarten!" ?

BBouvier @, Sonntag, 01. Dezember 2013, 01:37 (vor 358 Tagen) @ Eyspfeil
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 01. Dezember 2013, 01:45

Da der Waldviertler so ziemlich der einzige ist, der in Mitteleuropa Chinesen
in Kampfhandlungen verwickelt sieht, halte ich die Geschichte auch für eher
unwahrscheinlich, daß sie sich so 'abspielen' wird.

LG,
Eyspfeil

Hallo, Eyspfeil!

Jau! :yes:

Ganz abgesehen davon, daß ich dann doch ganz gerne mal
wissen möchte, welche "Kampfhandlungen" der WV
zwischen Chinesen und Russen in Böhmen (!)
denn angeblich gesehen haben will/sollte:
Worauf sich seine Prophezeiung (!) denn gründet?

Seine explodierenden "Atombomben" hoch über der Adria
sind nämlich schlichtweg ebenso irrig wie seine
frei vermuteten unterirdischen "Atombombenlager"
in Böhmen, die seiner Meinung nach (!) wie Dynamit
zeitgleich in die Luft fliegen.
Nur eben, daß wir bei letzterem wissen, daß er sich
das nur so gedacht (!) hat!

Dazu kommt, daß
"völlig überraschend 5 Panzer in meinem Vorgarten!"
beim Blick durch das heimische Küchenfenster in einer Schau
definitiv kaum/nicht spätere Realität 1:1 zeigt,
sondern die enthaltene Grundinformation abstrahiert werden muß.

Beste Grüße!
BB

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müßige Spekulationen

BBouvier @, Donnerstag, 28. November 2013, 01:12 (vor 361 Tagen) @ Malbork

Hallo BBouvier,

wenn der Funkenregen im Hochsommer (ob es jetzt genau Juli oder Anfang August ist, lassen wir einmal dahingestellt sein) stattfindet, koennte dieser doch die "Initialzuendung" fuer den scheinbar voellig ueberaschenden und hastigen "Russendurchzug" sein, oder ist das ausgeschlossen?

Hallo, Malbork!

Diese Überlegung ist hinfällig:
Anhand der dabei vom WV gesehenen Sternbilder
als es dunkel wurde, ist das (Mitte?) August!

<"Davon mal abgesehen kann ich mir weiterhin keinen Reim
auf den Sinn des ganzen Feldzugs machen.
">

Ach-Du-meine-Güte:
Dieses Thema hatten wir hier doch bereits 5 bis 17x! :-(

Grüße,
BB

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erledigt

Malbork @, Freitag, 29. November 2013, 21:21 (vor 359 Tagen) @ BBouvier

Ach-Du-meine-Güte:
Dieses Thema hatten wir hier doch bereits 5 bis 17x! :-(

Grüße,
BB

Hallo BB,

ich wollte dieses Thema hier auch nicht behandeln. Ich habe nur laut gedacht. ;-)
Mein Hauptanliegen hat Taurec mit dem Querverweis zu den Nostradamus Texten befriedigt.

Gruss
Malbork

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Danke sehr, Malbork!

BBouvier @, Samstag, 30. November 2013, 00:33 (vor 359 Tagen) @ Malbork

Ach-Du-meine-Güte:
Dieses Thema hatten wir hier doch bereits 5 bis 17x! :-(

Grüße,
BB


Hallo BB,

ich wollte dieses Thema hier auch nicht behandeln. Ich habe nur laut gedacht. ;-)
Mein Hauptanliegen hat Taurec mit dem Querverweis zu den Nostradamus Texten befriedigt.

Gruss
Malbork

Hallo, Malbork!

Danke sehr!
Alles paletti! :ok:

Beste Grüße!
BB

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Nostradamus Himmelskörper

Taurec ⌂ @, Augsburg, Donnerstag, 28. November 2013, 12:07 (vor 360 Tagen) @ Malbork

Hallo!

Schau mal da:
Zum Zeitrahmen/Himmelskörper

Oder da:
Zitate Himmelskörper

Da finden sich ein paar Nostradamusverse, in denen der Himmelskörper mutmaßlich genannt wird.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
--
„Von einem gewissen Format an hat jeder seine Verfolger vom Dienst.“

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Funkenregen im Kriegsjahr?

Taurec ⌂ @, Augsburg, Donnerstag, 28. November 2013, 12:00 (vor 360 Tagen) @ BBouvier

Hallo!

Nur eben, daß der Funkenregen kaum in das Jahr "X"
fallen dürfte, weil der WV da im August zeitgleich von "Krieg"
rein nichts weiß.

Ich schrieb bereits mehrmals, daß in Waldviertlers Funkenregenvision offenbar mehrere "Zeitstufen" übereinandergelegt wurden:

Ein anderes Beispiel wäre die Funkenregenschau des Waldviertlers, die mindestens aus drei verschiedenen Zeitstufen besteht:
- Funkenregen
- Kinder des Bauern XY, die das gesehene Alter bereits in den Achtzigern erreicht hatten.
- Baulicher Zustand des Dorfes mit Gebäuden, die vor ca. 11 Jahren noch nicht existierten (laut Aussage des Waldviertlers von 2002). Darüber hinaus sah der Waldviertler z. B. Geräteschuppen, die in den Achtzigern bereits errichtet waren.

(Quelle)

=> Was der Waldviertler in der Schau wußte, muß nicht unbedingt die Wirklichkeit zur Zeit des Ereignisses widerspiegeln.
Wenn der betagte Mann in ein paar Jahren stirbt (falls er überhaupt noch lebt), wie hätte er dann sein zukünftiges Bewußtsein anzapfen und wissen können, was er in der Zukunft wissen wird?

Zieht man von der Vision die zur Präsentation des Ereignisses fingierte Rahmenhandlung ab und alle Details der Umgebung, die bereits eingetroffen sind, so bleibt nur das Hauptereignis an sich über: Verdunkelung und Funkenregen, die irgendwann im Hochsommer mal stattfinden, gefolgt von einem Angriff auf die BRD, der eine unbekannte Zeitspanne später erfolgt. Das kann im äußersten Falle auch im Kriegsjahr sein, ein paar Wochen vor Feldzugsbeginn oder gar danach.

Damit ließe sich die Funkenregenwolke als unmittelbarer Vorbote des Himmelskörpers/Finsternis betrachten.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
--
„Von einem gewissen Format an hat jeder seine Verfolger vom Dienst.“

Re: Quelle zu "Heer Mariens" leider eine vergebliche Suche

Eyspfeil @, Sonntag, 24. November 2013, 07:15 (vor 365 Tagen) @ BBouvier

Hallo BBouvier!

"Mir ist bekannt, daß es noch eine weitere Aussage gibt, die lautet,
aus Spanien käme am Ende/danach "ein Heer Mariens"
und schaffe Ordnung - jedoch finde ich jetzt die Quelle nicht.

Gruß,
BB"

Das ist eine interessante Aussage. In meiner Datenbank fand ich leider
überhaupt nix unter "Heer Mariens".

2006 schriebst
Du dies schon mal in Detlefs Zukunftsforum.
Vielleicht die einzige Möglichkeit, auf die Schnelle auf eine mögliche
Quelle zu stoßen, ist dieses Forum,
leider nur mit erfolgter Anmeldung.

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

Re: Man kann nur den Mai festklopfen

Eyspfeil @, Sonntag, 24. November 2013, 06:59 (vor 365 Tagen) @ BBouvier

Hallo BBouvier und Nickela,

"X/67
Das Beben so stark im Monat Mai,
Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier:
Auch Venus, Krebs, Mars in Nonnay,
Es wird dann Hagel fallen, größer als ein Ei."

Da man in dem Vers nur den "Monat Mai" als valide betrachten
kann, und die astrologischen Angaben nicht, also bspw.
"Saturn und Jupiter im Sternbild Stier", da Planetennamen
und Tierkreiszeichen völlig unterschiedliche Bedeutungen
einnehmen, bei Nostradamus.
Ansonsten würde ich als Zeitrahmen die 20er Jahre vorschlagen,
da von 2023 ab zunächst Jupiter im Stier verweilt, und ab
2027 bis 2030 der Saturn im Stier.

LG,
Eyspfeil

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So ist es.

BBouvier @, Sonntag, 24. November 2013, 10:55 (vor 364 Tagen) @ Eyspfeil

Hallo BBouvier und Nickela,

"X/67
Das Beben so stark im Monat Mai,
Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier:
Auch Venus, Krebs, Mars in Nonnay,
Es wird dann Hagel fallen, größer als ein Ei."

Da man in dem Vers nur den "Monat Mai" als valide betrachten
kann, und die astrologischen Angaben nicht, also bspw.
"Saturn und Jupiter im Sternbild Stier", da Planetennamen
und Tierkreiszeichen völlig unterschiedliche Bedeutungen
einnehmen, bei Nostradamus.
Ansonsten würde ich als Zeitrahmen die 20er Jahre vorschlagen,
da von 2023 ab zunächst Jupiter im Stier verweilt, und ab
2027 bis 2030 der Saturn im Stier.

LG,
Eyspfeil

Hallo, Eyspfeil!

So ist es.
Nur ein paar Varianten:
- Saturn im Steinbock
- Unglück im Steinbock
- Unglück im Steinbock, Oh-Herr!
- Unglück, Jupiter im Steinbock
- Merkur im Stier
- Jupiter und Merkur im Stier
- Jupiter und Merkur im Stier, auch die Venus
- Venus im Krebs
- Venus auch im Krebs der Mars
- Venus auch retrograd
- im Krebs Kriegsbeginn
- März Kriegsbeginn
- Mars im Krebs
- Mars in "nonnay" (<= Latein - selbst mit mehreren Bedeutungen)
- Kriegsbeginn in "nonnay" (<= Latein - selbst mit mehreren Bedeutungen)

Und von allen diesen Varianten müßte man die einzig treffend durchgehende (!) erraten.

Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

Konstellation

offtopic @, Sonntag, 24. November 2013, 13:41 (vor 364 Tagen) @ BBouvier

Hallo BBouvier und Nickela,

"X/67
Das Beben so stark im Monat Mai,
Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier:
Auch Venus, Krebs, Mars in Nonnay,
Es wird dann Hagel fallen, größer als ein Ei."

Da man in dem Vers nur den "Monat Mai" als valide betrachten
kann, und die astrologischen Angaben nicht, also bspw.
"Saturn und Jupiter im Sternbild Stier", da Planetennamen
und Tierkreiszeichen völlig unterschiedliche Bedeutungen
einnehmen, bei Nostradamus.
Ansonsten würde ich als Zeitrahmen die 20er Jahre vorschlagen,
da von 2023 ab zunächst Jupiter im Stier verweilt, und ab
2027 bis 2030 der Saturn im Stier.

LG,
Eyspfeil


Hallo, Eyspfeil!

So ist es.
Nur ein paar Varianten:
- Saturn im Steinbock
- Unglück im Steinbock
- Unglück im Steinbock, Oh-Herr!
- Unglück, Jupiter im Steinbock
- Merkur im Stier
- Jupiter und Merkur im Stier
- Jupiter und Merkur im Stier, auch die Venus
- Venus im Krebs
- Venus auch im Krebs der Mars
- Venus auch retrograd
- im Krebs Kriegsbeginn
- März Kriegsbeginn
- Mars im Krebs
- Mars in "nonnay" (<= Latein - selbst mit mehreren Bedeutungen)
- Kriegsbeginn in "nonnay" (<= Latein - selbst mit mehreren Bedeutungen)

Und von allen diesen Varianten müßte man die einzig treffend durchgehende (!) erraten.

Grüße!
BB

Hallo BB,

ich vermute, Nostradamus meinte, daß gleichzeitig alle Konstellationen zutreffen, sonst könnte man ja gleich schreiben: im Mai irgendeines Jahres...

=> Saturn steht im Steinbock
Jupiter und Merkur im Stier
Venus in Krebs
Mars in Nonnay (was immer damit gemeint sein mag)

Ich habe jetzt aber grad weder Programm noch die Zeit zur Hand, das auszurechnen...

OT

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unübersichtliche Varianten

BBouvier @, Sonntag, 24. November 2013, 14:18 (vor 364 Tagen) @ offtopic


<..."ich vermute, Nostradamus meinte,
daß gleichzeitig alle Konstellationen zutreffen..
.">


Hallo, Offtopic!

Ja.
Natürlich!
Aber welche Variante der Aufzählung denn??

Die Zeilen lauten nämlich:
"Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier
Venus auch, Krebs, Mars, in Nonnay"

So.
Nur einige Varianten:
- der Merkur im Stier - und die Venus auch?
- die Venus auch im Krebs, wie der Mars?
- steht "Mars" für "Krieg"?
- der Mars steht in den Nonen?
- Kriegsbeginn, wenn die Sonne in den Nonen steht?
- Kriegsbeginn, wenn der Mars in den Nonen steht?
- steht "Saturn" für Disziplin&Härte? (er regiert den Seinbock!)
- meint: "Jupiter" = "Jupiter!!" = "Oh-Herr!!"?

Ich fürchte, man verrent sich zwangsläufig
in den unübersichtlichen Möglichkeiten der schier beliebigen Auswahl.

Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

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eine der schier unzähligen Varianten:

BBouvier @, Sonntag, 24. November 2013, 15:31 (vor 364 Tagen) @ BBouvier
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 24. November 2013, 15:47

"Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier
Venus auch, Krebs, Mars, in Nonnay
"

=>

"Eine harte Zeit ab Ende Dezember - Oh-Gott! Merkur steht da im Stier,
ebenfalls die Venus, im Krebs (ab 22. Juni - 22. Juli) beginnt der Krieg, und zwar am 07.07."


... und so weiter, und so weiter => :yes:

Zu den Nonen:
=>
http://de.wikipedia.org/wiki/Nonen

Gruß,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

Stimmt

offtopic @, Sonntag, 24. November 2013, 17:03 (vor 364 Tagen) @ BBouvier

"Saturn, Steinbock, Jupiter, Merkur im Stier
Venus auch, Krebs, Mars, in Nonnay
"

=>

"Eine harte Zeit ab Ende Dezember - Oh-Gott! Merkur steht da im Stier,
ebenfalls die Venus, im Krebs (ab 22. Juni - 22. Juli) beginnt der Krieg, und zwar am 07.07."


... und so weiter, und so weiter => :yes:

Zu den Nonen:
=>
http://de.wikipedia.org/wiki/Nonen

Gruß,
BB

Hallo BB,

stimmt, jetzt, nach nochmals mehrmaligem Durchlesen könnte man die Venus auch im Stier parken usw usw...

Hast vollkommen recht, damit hilft uns das auch nicht weiter.

Gruß

OT

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Mars im Nonen

BBouvier @, Sonntag, 24. November 2013, 21:58 (vor 364 Tagen) @ offtopic
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 24. November 2013, 22:21

Hallo BB,

stimmt, jetzt, nach nochmals mehrmaligem Durchlesen könnte man die Venus auch im Stier parken usw usw...

Hallo, Offtopic!

Danke sehr - mein kleiner "Heimvorteil" dabei war,
daß mir diese Angaben bereits seit Jahrzehnten
immer wieder mal - sich jeglicher Analyse entziehend -
durch den Kopf gehen ...

Betrachten wir nur nur mal den letzten Zacken des "BKS-Schlüssels"
(Zeilen 3&4) : => "Mars im Nonen" - und versuchen daraus,
auf die Stellung eines der Nocken im Schließzylinder zu folgern.
=>
- Kriegsbeginn (!) am 09. (welcher Monat?)
- oder am am 07.
- oder am 05.
- oder am 08. (welcher Monat!!??)
Das alles sind nämlich "Nonen".
Und nur das richtige Datum fluchtet mit allen anderen Angaben.

Oder Kriegsbeginn im Monat Mai, oder im Juli, oder im August,
oder im September ...

Wahrscheinlicher steht aber der Planet Mars (!) "im Nonen":
=>
- nämlich im 5./7./8./9. Tierkreiszeichen ab kalendarischem Jahresbeginn
- oder im 5./7./8./9. Tierkreiszeichen ab Frühlingsbeginn = Widder
- oder 5/7/8/9 Grad in einem (unbekannten!) Tierkreiszeichen
- oder 5/7/8/9 Grad im Krebs

Falls ich das richtig sehe, ergibt allein das bereits 68 mögliche grobe (!) Varianten.
Und die wären mit all den anderen Varianten der anderen Varianten
dann zu multiplizieren!

Beste Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

zur "Langzeitberechnung" bei Nossi Jupiter und Saturn als Basis vorziehen

Eyspfeil @, Sonntag, 24. November 2013, 21:07 (vor 364 Tagen) @ BBouvier
bearbeitet von Eyspfeil, Sonntag, 24. November 2013, 21:21

Hallo BBouvier!

"Hallo, Eyspfeil!

So ist es.
Nur ein paar Varianten:
- Saturn im Steinbock
- Unglück im Steinbock
- Unglück im Steinbock, Oh-Herr!
- Unglück, Jupiter im Steinbock
- Merkur im Stier
- Jupiter und Merkur im Stier
- Jupiter und Merkur im Stier, auch die Venus
- Venus im Krebs
- Venus auch im Krebs der Mars
- Venus auch retrograd
- im Krebs Kriegsbeginn
- März Kriegsbeginn
- Mars im Krebs
- Mars in "nonnay" (<= Latein - selbst mit mehreren Bedeutungen)
- Kriegsbeginn in "nonnay" (<= Latein - selbst mit mehreren Bedeutungen)

Und von allen diesen Varianten müßte man die einzig treffend durchgehende (!) erraten.

Grüße!
BB"

Die Planeten Merkur, Venus sowie der Mars spielen bei der "Langzeitberechnung"
von Ereignissen eine eher (aber nicht bedingt!) untergeordnete Rolle,
da alle Merkur und Venus pro Jahr (der Mond ohnehin)
den gesamten Zodiak durchlaufen; der Mars benötigt aufgrund seiner "Schleifen"
manchmal bis zu zwei Jahre dafür.
"Retrograd" sind alle drei jedes Jahr, Merkur sogar mehrmals pro Jahr.

Es sei denn, es werden "Spezielfälle" wie z.B. Konjunktionen beschrieben wie in

=> V 25

Le prince Arabe, Mars, Sol, Venus, Lyon,
Regne d'Eglise par mer succombera :
Deuers la Perse bien pres d'vn million,
Bisance, Egypte, ver. serp. inuadera.

Die berühmte Völkerschlacht also mit Beteiligung Persiens (falls
diese Interpretation überhaupt veritabel ist) während eine
Konjunktion der Sonne mit den Planeten Mars und Venus im Sternbild
des Löwen vorliegt. Dies träfe beim Nachschauen in meinen Ephemeriden
im August 2019 zu. Dann sind alle Mars, Venus und sogar der
Merkur plus der Mond zwischendurch für ca. 10 Tage im Sternbild
des Löwen angesiedelt.

oder in IV 84

Vn grand d'Auserre mourra bien miserable
Chassé de ceux qui soubs luy ont esté,
Serré de chaisnes, apres d'vn rude cable,
En l'an que Mars Venus, Sol mis en esté.

Eine auffällige Konjunktion von Sonne, Venus und Mars in
einem bestimmten Jahr.

oder in IV 97

L'an que Mercure, Mars, Venus retrograde,
Du grand Monarque la ligne ne faillir,
Esleu du peuple l'vsitant pres de Gagdole,
Qu'en paix & regne viendra fort enuiellir.

alle drei Planeten sind innerhalb eines Jahrs in markanter Weise rückläufig.
=> Recherchieren in den Ephemeriden.

Aber es ändert nichts: Alles nur unter dem Vorbehalt, daß mit "Saturn" in
den Centurien wirklich der Saturn gemeint ist, oder mit "Löwe"/"Lyon" das
Sternbild Löwe. Was leider nicht die Regel ist...:schief:

Außerdem ist es kaum anzunehmen, daß drastische Ereignisse wie der "Verjagte
Große aus Auxerre" in IV-84 eintreten, ohne daß der Vorspann des Szenarios
überhaupt begonnen hat.

LG,
Eyspfeil

Zustimmung

BF @, Montag, 11. November 2013, 17:18 (vor 377 Tagen) @ BBouvier

Hallo,

selbstverständlich stimme ich deinen Äußerungen zu.

Der Text wiederspricht sich ja selbst und alleine aus diesem Grund kann man dem nicht glauben.

Das einzige Interessante ist evtl. das Datum 03.04.14. Jedoch nicht wie es hier dargestellt wird. Dies ist nach meiner Meinung vollkommen falsch.

Wahrscheinlich ist dies ein Tag wie der 21.12.2012 auch. Also ein ganz normaler ohne bestimmter Bedeutung.

Gruß

BF

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Da pfeifen selbst die Schweine! :-)

BBouvier @, Montag, 11. November 2013, 17:48 (vor 377 Tagen) @ BF

Der Text wiederspricht sich ja selbst ...

Richtig erkannt, BF! :ok:


Das alles ist so unglaublich töricht,
daß selbst die Schweine pfeifen! :-D

Beste Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen

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